ARCHIV – METAL MIRROR #51

METAL MIRROR #51

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TITELSTORY

Die Apokalyptischen Reiter

Schon vor sechs Jahren gingen DIE APOKALYPTISCHEN REITER mit TURISAS auf Tour. Das finnisch-deutsche Metal-Spektakel von damals wird in diesem Jahr wiederholt. Beide Bands haben neue Alben veröffentlicht und damit abermals bewiesen, dass sie keine Verfechter eines Szene-Gedankens sind. Im Doppelinterview sprechen Fuchs, Sänger der Apokalyptischen Reiter, und Turisas-Geiger Olli Vänskä über ihre neue Alben, die gemeinsame Tour und den musikalischen Wandel im Zuge einer Rebellion gegen die eigene Musik.

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ARTIKEL & INTERVIEWS

Dornenreich

Mit ihrem neuen Album „Flammentriebe“ gehen die österreichischen Black-Metal-Lyriker DORNENREICH scheinbar offensichtlich einen  Schritt zurück. Bandchef Eviga philosophiert…

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Long Distance Calling

LONG DISTANCE CALLING sind Deutschlands instrumentale Speerspitze. Keine Band, die Rockmusik ohne Gesang fabriziert, kommt derzeit beim Publikum besser an. METAL MIRROR traf die Jungs im Rahmen ihrer Köln-Show.

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Hellraiser

Sechs Ausgaben lang habt ihr in der Artikelserie „Heavy Metal Locations“ alles über sechs wichtige deutsche Standorte für den Heavy Metal erfahren. Für den letzten Teil der Serie hat es uns nach Leipzig ins berüchtigte Hellraiser verschlagen.

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Urfaust

In dem Veröffentlichungssud an neuen Bands, finden sich leider nur noch wenige, die wirklich originell sind. Zu den wenigen Ausnahmeerscheinungen gehören URFAUST. Die niederländische Band hat sich in der Black-Metal-Szene längst zum Underground-Kult hochgearbeitet. Doch so geheimnisvoll wie die Musik ist auch die Band selbst. METAL MIRROR mit einem Portrait über ein unorthodoxes Duo.

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Helrunar

Lange Zeit verging seit „Baldr Okk Iss“, ein Gründungsmitglied verließ die Band und zwischendurch kursierten im Web Gerüchte, die Band würde sich auflösen. Doch passend zum 10-jährigen Jubiläum melden sich HELRUNAR gleich mit dem neuen Doppelalbum „Sól“ zurück.

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Tom Englund hat in den vergangenen beiden Jahren viel mit EVERGREY durchgemacht. Mit der Veröffentlichung des neuen Albums „Glorious Collision“ kann er nun eine alte, problembehaftete Ära abschließen und sich sicher sein, eine Freundschaft gerettet zu haben.

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Manche Bands machen es einem nicht einfach. Jahrelang hält man ihnen die Treue, trägt T-Shirts und Patches mit Stolz und verteidigt die Band regelmäßig vor den Unkenrufen seiner metallischen Umwelt – der Lohn: die Band nutzt das bedingungslos entgegengebrachte Vertrauen, um einem ein weiteres Mal von hinten ein Messer ins ohnehin schon heimlich blutende Fanherz zu stoßen.

Auch unser Herz blutet oft. Auch wir fühlten uns in der Vergangenheit von einst hoch geschätzten, teils frenetisch verehrten Bands hintergangen. Doch jetzt kommt die Quittung: In einer stundenlangen Diskussion haben sich Elvis Dolff, David Dankert, Jenny Bombeck sowie Benjamin und Dorian Gorr hingesetzt und bei Bier über die frustrierendsten Bandentwicklungen der jüngsten Vergangenheit diskutiert. Herausgekommen ist das folgende Special. Wir präsentieren euch unsere in Gemeinschaftsarbeit zusammengestellte Top 10 der Bands, die sich ihres eigenen Vermächtnisses wegen schon vor Jahren hätten auflösen sollen. Stattdessen haben Sie sich aus unterschiedlichsten Gründen dafür entschieden, ihren mühsam aufgebauten Ruf Stück für Stück zu demontieren. Wir als Fans der jeweiligen Bands fühlen uns in der Pflicht, die Missstände zu benennen. Liebe Bands, es liegt an euch!

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LIVE

Long Distance Calling live

LONG DISTANCE CALLING können den Erfolg, den sie in der vergangenen Zeit ernteten wohl auch immer noch nicht so richtig fassen.

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Fast drei Wochen lang waren Nile und Melechesh in Deutschland unterwegs, den vorläufigen Abschluss soll der Auftritt in Hannover markieren.

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Sonntag, 20 Uhr – Thrashtime: Einen Tag vor der kommerziellen Zelebration der Liebe im Zeichen des Valentin, sollen thrashige Beats von EKTOMORF die metallischen Herzen höher schlagen lassen.

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Sodom live

Dieser Winter war für NRW-Verhältnisse nicht so prall gefüllt mit guten Konzerten, wie man es aus vorherigen Jahren gewöhnt war. Umso überraschender, dass die Bochumer Zeche bei weitem nicht rappelvoll ist, was angesichts der Tatsache, dass Sodom quasi ein Heimspiel geben, schon etwas verwunderlich ist.

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REVIEWS

Dornenreich – Flammentriebe

Urfaust – Der Freiwillige Bettler
Moonsorrow – Varjoina Kuljemme Kuolleiden Maassa
Evergrey – Glorious Collision
Shakra – Back On Track
Turisas – Stand Up And Fight
Flotsam & Jetsam – The Cold
Die Apokalyptischen Reiter – Moral & Wahnsinn
Deicide – To Hell With God

Abysmal Dawn  Leveling The Plane Of Existence
Aperion- Act Of Hybris
Assassin – Breaking The Silence
Battlelore – Doombound
Before The Dawn – Deathstar Rising
Benedictum – Dominion
Betzefer – Freedom To The Slave Makers
Condemned – Condemned2Death
Crowbar – Sever The Wicked Hand
Cycle Of Pain – Cycle Of Pain
Dalriada – Ígéret
Dark Design – Time Is An Illusion
Darkest Era – The Last Caress Of Light
Days Of Anger – Death Path
Deathtrack – Deathtrack
Deicide – To Hell With God
Dekadent – Venera: Trial & Tribulation
Dementia – Beyond The Pale
Destruction – Day Of Reckoning
Die Vorboten – Lust & Laster
Doomsword – The Eternal Battle
Drums Are For Parades – Master
Elane – Arcane
Emmure – Speaker Of The Dead
Farewell To Freeway – Filthy Habits
Fen – Epoch
Firebird – Double Diamond
Helrunar – Sól
Inarcadia – Amonst Mere Mortals
Inernaeon – Genesis To Nemesis
Jag Panzer – The Scourge Of The Light
Lifelover – Sjukdom
Long Distance Calling – Long Distance Calling
Macabre – Grim Scary Tales
Oliver Weers – Evils Back
One Man Army & The Undead Quartett – The Dark Epic
Power Quest – Blood Alliance
Purgatory – Necromantaeon
Pushking – The World As We Love It
Serenity – Death & Legacy
Shakra – Back On Track
Sparzanza – Folie á Cinq
Symbolic – Scarvest
Ulcerate – The Destroyers Of All
Voodoo Circle – Broken Heart Syndrome
Wolfchant – Call Of The Black Winds
Ygodeh – Dawn Of The Technological Singularity

Necrophobic – Bloodhymns (Re-Release)
Necrophobic – The Third Antichrist (Re-Release)
Orange Goblin – Rise Above Albums Remastered (Boxset)

Ein Kommentar zu “ARCHIV – METAL MIRROR #51”

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