| Doom Metal
DOOMDOGS
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Ihre Musik ist so dreckig wie ein Straßenköter – von daher passt der Bandname dieser Schweden eigentlich ziemlich gut. Neben Burden (siehe Review auf der vorherigen Seite) sind DoomDogs die zweite Band, bei der ich unweigerlich an Gorilla Monsoon denken muss. Stoner-Doom kommt wieder, was für ein Glück. Und derzeit befinde ich mich noch in keinem Zustand, in dem mir eine entsprechende Szenebewegung zu den Ohren wieder hinauskommen würde. DoomDogs verharren in jenen. Verzerrte Riffs, die einen wie ein LKW platt walzen, Gesangsduelle, denen man auch die schwedischen Aussprachefehler verzeiht, Black-Sabbath-Produktion und eine Wagenladung eingestreuter Retro-Solos. Was möchte das Stoner-Herz denn mehr? Dafür dass die Platte ein Debüt ist, wirkt das ganze zudem ziemlich fortschrittlich und durchdacht. Vielleicht auch, weil das Ziel so simpel war: Den Hörer zum Mitnicken bewegen. Nichts leichter als das!
8 / 10 (Dorian Gorr)







