CD-Review: In Silentio Noctis – Through Fragments Of Christianity

Symphonic Black Metal

IN SILENTIO NOCTIS
Through Fragments Of Christianity
12 Songs (51:22) / erschienen am 9.4.
(My Kingdom Music|Twilight)

Die Finnen In Silentio Noctis kommen auf ihrem Debüt relativ unspektakulär daher, was bei einer Symphonic-Black-Scheibe fast schon eine Kunst für sich ist. Zwar klingt das etwas zu melancholisch geratene Gesamtkonzept ganz angenehm und auch klassischen Damengesang hab ich schon schlechter gehört, jedoch verliert sich das Album in einer zunehmenden Monotonie. Ohne wirkliche Höhen und Tiefen fehlt jeglicher Aha-Effekt und die Melodien klingen alle so ähnlich, dass ich zwischendrin kontrolliert habe, ob ich nicht versehentlich auf die Repeat-Taste gekommen bin. Man hätte kraftvollere Akzente setzen müssen, besonders Drums und Saiten hätten einen Gegenpol zum lieblichen Gesang bilden müssen, damit die Musik funktioniert. So plätschert sie langweilig vor sich hin.
5 / 10 (Miriam Görge)

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