CD-Review: Neverland – Ophidia

Symphonic Progressive Metal

NEVERLAND
Ophidia
11 Songs (53:22) / erscheint am 26.3.
(AFM|Soulfood)

Neverland bereiten mir ein wenig Bauchschmerzen. Ihr Zweitling „Ophidia“ wirkt auf der einen Seite schon recht ausgereift und bewegt sich auf einem hohen Niveau. Das Album ist mit vielen symphonischen Parts geschmückt und kommt als ein klassisches Power-Metal-Album daher. Auch einige hochkarätige Gueststars haben die griechisch-türkische Band unterstützt. Jon Oliva, Urban Breed und Edu Falaschi sind mit dabei, wurden aber nicht zu sehr in den Vordergrund gerückt, sodass man schon zwei Ohren riskieren muss, um deren Stimmen herauszuhören. Trotz der hohen Qualität ist „Ophidia“ her eher ein seichtes Album, das nicht viel Neues bietet. Das Gitarrenspiel hat man schon überall gehört und auch die Vocals sind nicht wirklich markant. Ein richtiges Hitfeuerwerk wird also trotz solider Vorstellung nicht entzündet.
6 / 10 (Jenny Bombeck)

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