| Thrash MetalFATAL EMBRACE The Empires Of Inhumanity 12 Songs (48:26) / erschienen am 4.6. (Metal Blade|Sony)
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Fatal Embrace sind mir sympathisch. Und zwar deswegen, weil diese Band mit jeder Faser ihres Daseins ausdrückt, dass sie weiß, wo ihre eigenen Grenzen liegen. Fatal Embrace träumen nicht vom großen Durchbruch und gefüllten Stadien. Diese Berliner wollen nur eines: Guten Thrash Metal spielen. Und das gelingt der Truppe nach 17 Jahren Erfahrung mühelos. Irgendwo zwischen Sodom, Kreator und Tom-Araya-Gedächtnis-Schreien finden sich Fatal Embrace anno 2010 wieder. Innovation ist dabei kein Schlagwort, mit dem man „The Empire Of Inhumanity“ auszeichnen könnte, aber das Album hat mehr als nur einen packenden, zum Headbangen anregenden Thrash-Riff dabei. Für mehr wird es vermutlich nie reichen, aber das muss es ja auch nicht. Die Musik macht Spaß und zollt dem Thrash Tribut. Fatal Embrace haben nichts anderes bezweckt.
7 / 10 (Dorian Gorr)







