CD-Review: Bastard – Aftermath

Death Metal

BASTARD
Aftermath
10 Songs (37:18) / erschienen am 8.2.
(STF)

Death Metal kann schon ein recht ein-engendes Genre sein, was Kreativität angeht. Auch Bastard haben damit ein wenig zu kämpfen. Zwar grooven und vor allem grunzen sich die Mannen in Six-Feet-Under-Manier durch die zehn Tracks ihres Debüts namens „Aftermath“, aber wirklich Aufsehen können sie damit nicht erregen. Denn Bastard haben noch eine Ähnlichkeit mit der soeben genannten Band: Sie sind genauso unkreativ in Sachen Riffing. Lediglich die verrückten Soli, die immer wieder eingestreut werden, können das Ruder ein wenig herumreißen. „Lord Of Lies“ und „Brain Corrosion“ sind Nackenbrecher mit großem Spaßfaktor. Die restlichen Songs verschwinden schnell in der 08/15-Schublade und geraten in Vergessenheit.
5 / 10 (Jenny Bombeck)

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