ARCHIV – METAL MIRROR #41

Metal Mirror #41

Ausgabe als PDF herunterladen[Download als PDF] Ausgabe als Flash-Magazin aufrufen[Flash-Magazin]

TITELSTORY

RockHard Festival 2010

In der Ruhrpott-Metal-Szene ist das Pfingstwochenende stets ein fest geblockter Termin. Pfingsten ist ROCKHARD FESTIVAL – und das seit acht Jahren. Die diesjährige Veranstaltung konnte zwar nicht unbedingt so zugkräftige Headliner präsentieren, wie in manch einem Vorjahr, die Besucher hielten dem Festival dennoch die Treue – unabhängig von den Bands. Der Beweis: Zum zweiten Mal konnten die Veranstalter verkünden, dass das Festival mit 7500 Besuchern vollkommen ausverkauft war.
Team METAL MIRROR war natürlich vor Ort und hat es sich auf den Stufen des Amphitheaters gemütlich gemacht, sich von der Sonne rösten lassen und jeden einzelnen Auftritt angeschaut. Wie sich welche Bands geschlagen hat, was gespielt wurde und was RockHard-Chef Götz Kühnemund zu sagen hat, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.

>> Das ganze Interview lesen


Interview mit Götz Kühnemund (RockHard)

RockHard-Chefredakteur und Festival-Organisator GÖTZ KÜHNEMUND im Gespräch mit METAL-MIRROR-Herausgeber Dorian Gorr.

>> Das ganze Interview lesen


INTERVIEWS

Interview mit Paul Speckmann (Master)

Seit 25 Jahren schwören MASTER nur einer Institution Treue: Sich selbst. Ihren Sound haben die Death Metaller auch auf ihrem neuen Album „The Human Machine“ weder angepasst, noch verändert. Death-Metal-Guru Paul Speckmann spricht über das Chaos in der Welt und Motörhead-Vergleiche.

>> Das ganze Interview lesen


Interview mit Marcel Breuer (Dinner Auf Uranos)

Nocte-Obducta-Gründer Marcel plaudert über die Verschmelzung seiner ehemaligen Band mit seiner neuen Band DINNER AUF URANOS.

>> Das ganze Interview lesen


Interview mit Tobi (Kju)

Benannt nach einem möglichst neutral klingenden Kunstwort, von Billy-Talent-Vergleichen genervt und mittlerweile über ganz Deutschland verteilt – gestatten, hier sind KJU.

>> Das ganze Interview lesen


Interview mit An Autumn For Crippled Children

Ein sehr rohes, depressiv anmutendes Stück Black Metal haben AN AUTUMN FOR CRIPPLED CHILDREN mit ihrem Debüt „Lost“ jüngst veröffentlicht. Warum die Band sich selbst auf Fotos nicht zu erkennen gibt und obskure Pseudonyme verwendet, erklärt sie uns im Interview.

>> Das ganze Interview lesen

REVIEWS

Keep Of Kalessin – Reptilian (Killer-Album)

Masterplan – Time To Be King
Emergency Gate – The Nemesis Construct
Pro-Pain – Absolute Power
Dinner Auf Uranos – 50 Sommer, 50 Winter

An Autumn For Crippled Children – Lost
Another Perfect Day – The Gothenburg Post Scriptum
Bleed From Within – Empire
Brain Drill – Quantum Catastrophe
Chris Laney – Only Come Out At Night
Fall Of Empyrean – A Life Spend Dying
Glyder – Yesterday, Today And Tomorrow
Ingrimm – Böses Blut
John Waite – In Real Time
Karma Cowboys – Shake It
Kju – Neon Lights Carve Shadows

Landmine Marathon – Sovereign Descent
Lautstürmer – Depopulator
Mael Mordha – Manannan

Master – The Human Machine

My Own Private Alaska
Nefarium – Ad Discipulum
Nightbringer – Apocalypse Sun
Pain Of Salvation – Road Salt One
Nyseius – Militiae
Pretty Maids – Pandemonium

Judas Priest – British Steel 30th Anniversary

Keine Kommentare möglich.