| Death Metal
THE ARGENT DAWN
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Diejenigen Kritiken, welche man über Material schreibt, das in die Kategorie „Durchschnittlich“ fällt, sind bei weitem die schwierigsten. Genau so verhält es sich auch mit dem Debüt-Album von The Argent Dawn. Das Problem ist, dass man über derlei Musik ganz einfach nicht viel zu sagen hat. Mit zwei Worten, nämlich „Death“ und „Metal“, ist „A Blank Eternity“ im Grunde schon hinreichend beschrieben. Die Growls sind anständig, die Gitarrenarbeit ist brachial, der Bass nebensächlich und das Schlagzeug liefert ein solides Fundament. So rauschen die Songs an einem vorbei und hinterlassen weder einen positiven, noch einen negativen Gesamteindruck. Lediglich ein einziges Mal bin ich beim Anhören hellhörig geworden und zwar als die zweite Hälfte von „Earth Angel“ plötzlich in ein softes, melancholisches Outro überging. Natürlich reicht so etwas aber nicht, um dauerhafte Begeisterung hervorzurufen, weshalb ich die CD nur eingeschränkt empfehlen kann.
5 / 10 (Robin Meyer)







