Posts Tagged ‘Amon Amarth’

Feuer frei: Die Metalnews des Tages – 30. Januar 2012

Januar 30th, 2012

1. Amon Amarth feiern bald Geburtstag

Die schwedischen Death-Metaller Amon Amarth feiern ihren 20. Geburtstag mit fünf speziellen Shows, die in Deutschland, Polen und Holland über die Bühne gehen werden.

2. Dong Open Air präsentiert erste Bands

Eines der kleinsten Festivals in jedem Jahr ist das niederrheinische Dong Open Air.  Am 26. Februar 2012 um Punkt 12:00 Uhrbeginnt der offizielle Vorverkaufsstart für die schnell ausverkauften Tickets.  Auch die ersten Bands stehen bereits fest: Rage, Suidakra, Hungöver, Omnicide, Aardvarks

3. Jeff Loomis enthüllt Tracklist

Das Werk von Jeff Loomis trägt den Titel “Plains of Oblivion” und umfasst 10 Lieder. Ab den 06.04.2012 wird es im Handel erhältlich sein.

Tracklist:

Folgende Lieder sind auf der Platte:

01 Mercurial (featuring Marty Friedman)
02 The Ultimatum (featuring Tony MacAlpine)
03 Escape Velocity
04 Tragedy And Harmony (featuring Christine Rhoades)
05 Requiem For The Living (featuring Attila Voros)
06 Continuum Drift (featuring Chris Poland)
07 Surrender (featuring Ihsahn)
08 Chosen Time (featuring Christine Rhoades)
09 Rapture
10 Sibylline Origin

4. Neues AC/DC-Album in Sicht?

2013 könnte bereits ein neues Album von AC/DC erscheinen. Jedoch haben sich die Arbeiten am Album verzögert, da einer der Musiker erkrankt ist. Wer es ist, will Brian Johnson nicht verraten, aber er versichert, dass dieser wieder vollständig genesen wird.

 

Amon Amarth: Neues Video

Juli 4th, 2011

Amon Amarth haben ein neues Video zu ‘Destroyer Of The Universe’ veröffentlicht. Der Song stammt vom aktuellen Album “Surtur Rising”. Anschauen kann man sich den Clip bei Rocktube.us.

Interview: Amon Amarth – “Moderne Wikinger”

März 27th, 2011

Moderne Wikinger

AMON AMARTH bringen mittlerweile ihr achtes Studioalbum heraus. „Surtur Rising“ wird auch dieses Mal die Fans des boomenden Genres überzeugen. Zusammen mit Schlagzeuger Fredrik Andersson will METAL MIRROR diesen Boom etwas genauer unter die Lupe nehmen.

Text: Jenny Bombeck
Fotos: Metal Blade

Das Viking-Metal-Genre kann sich immer noch an einer großen Beliebtheit erfreuen. Die Möchtegern-Heiden strömen begeistert zu den Konzerten und huldigen Thor und Konsorten mit Met aus ihren Trinkhörnern. Als Fan und Mitarbeiter bei einem Magazin kann man manchmal nicht mehr den Wald vor lauter Bäumen beziehungsweise neuen Veröffentlichungen sehen. Die meisten Neugründungen an Bands verlaufen im Sand. Es sind die Urgesteine des Genres, die an der vordersten Front stehen und sich im Glanze des Erfolgs sonnen können. Eine dieser altehrwürdigen Bands sind Amon Amarth. Die aus Tumba in Schweden stammende Truppe existiert schon seit den frühen Neunzigern und veröffentlicht seit 1998 regelmäßig erfolgreiche Alben. Die Schweden haben das gewisse Etwas, das sie von den anderen Wikinger-Truppen unterscheiden lässt.

Plötzlich war es ein Genre
Dass Viking Metal zu einem eigenen Genre mutierte, ist noch gar nicht so lange her. Als Amon Amarth sich gründeten und anfingen, gemeinsam im Proberaum zu üben, spielten sie für ihre persönliche Definition lediglich Melodic Death Metal mit Texten, die vom Heidentum inspiriert waren.
„Plötzlich interessierten sich die Leute verstärkt für diese Art von Musik. Es ist schon recht cool, dass man unserer Geschichte und unseren Vorfahren so viel Aufmerksamkeit schenkt. Es ist ja auch ein spannendes Thema und nicht nur ich finde, dass dieses auch sehr gut zu Metal-Musik passt“, reflektiert Fredrik.
Für ihn als Schweden sei es schön zu sehen, dass die Geschichte dadurch lebendig bleibt und nicht in Vergessenheit gerät. Die große Beliebtheit des Viking-Genres kann aber auch zu Nachteilen für vereinzelte Bands werden. Monatlich sprießen neue Platten wie Pilze aus dem Boden. Wie will man da noch als Band die Aufmerksamkeit der Hörer auf die eigene Platte lenken, die sie eigentlich verdient hat? Der Schlagzeuger sieht dies eher als ein allgemeines Problem der heutigen Metal-Szene:
„Zum Glück haben Amon Amarth mittlerweile ein bestimmtes Level erreicht, wo jeder zumindest den Namen der Band kennt. Daher läuft die Promotion für jedes Album recht gut und wir können uns auch wirklich nicht beschweren. Als junge Band hat man es dagegen wirklich schwerer. Aber das sieht man in jedem Genre. Es gibt einfach zu viele Leute, die in Bands spielen wollen und es kann offensichtlich nicht jede erfolgreich sein. Auf den Erfolg zu warten, sollte eh nicht der Grund sein, warum man Musik macht, aber das ist ein ganz anderes Thema.“

Viking oder Death?
Johan Hegg und Konsorten waren schon immer Musiker, für die es von großer Bedeutung war, zusammen in einem Proberaum, die Songs zu schreiben und zu proben. Auch noch heute läuft der Songwriting-Prozess bei ihnen so ab. Dieses traditionelle Proben findet man nicht mehr bei vielen Bands. Als Amon Amarth in ihren Kinderschuhen steckten und sich noch als Melodic-Death-Metal-Band sahen, waren ihre Einflüsse keine Viking-Bands, sondern schwedische Genrenachbarn wie At The Gates und Entombed. Vielleicht ist gerade dies der feine Unterschied zu den heutigen Viking-Bands. Amon Amarth wirken authentisch, ihr Wikinger-Image wirkt nicht aufgesetzt oder gar erzwungen.
„Also eigentlich ist es uns nicht so wichtig, in welches Genre uns die Leute packen. Aber ich würde behaupten, dass die Musik immer mehr zu dem wird, was wir früher hörten und was uns beeinflusste. Durch Johans Growls wird es immer Death Metal bleiben. Unsere Instrumentenfraktion findet zudem die Musik wichtiger als die Lyrics. Schon alleine deshalb sehen wir uns als Death-Metal-Band an.“

BODENSTÄNDIGKEIT IST GEFRAGT
Eins ist auf jeden Fall sicher: Amon Amarth fühlen sich durch die Kategorisierung nicht eingeengt. Im Gegensatz zu vielen Kollegen will die Band ihren Stil nicht verändern, um interessant zu bleiben. Lediglich die Qualität werde verbessert. Alles andere soll bleiben wie es ist, da die bärtigen Männer mittlerweile auch einen Weg gefunden haben, die Nordische Mythologie mit persönlichen Gedanken zu verbinden. Und schließlich sollen die Hörer erkennen, dass sie gerade ein Amon-Amarth-Album in den Player gepackt haben. Den Mitgliedern ist es wichtig, dass die Alben zudem keine reinen Geschichtsstunden sind. So wie beim neuen Album „Surtur Rising“ gibt es zwar eine Hauptfigur aus der Mythologie, aber die Geschehnisse drumherum seien teilweise frei erfunden. Man wolle sich durch die Kombination von historischen Parts und persönlichen Gedanken einen Freiraum schaffen und vor allem zeige das, dass man auch als Viking-Band textlich gesehen einen gewissen Spielraum habe.
Während einige Bands auf Pseudo-Heiden machen, die auch in ihren eigenen vier Wänden die alten Traditionen leben, geben Amon Amarth gerne offen zu, dass sie damit als Privatmenschen nichts am Hut haben:
„Wir sind alle keine religiösen Menschen und geben auch nicht vor, die heidnischen Bräuche zu wahren. Wir leben in einem modernen Zeitalter, da ziemt es sich nicht mehr mit dem Pferd zum Supermarkt zu reiten.“ Bodenständigkeit ist bei dieser Band das Schlagwort: Musik oder besser gesagt Viking Metal spielen, ohne das Kalkül zu haben, dass man Geld damit verdient.
„Für uns ist und war es immer ein Hobby. Wir haben das Glück, damit jetzt unser Leben zu bestreiten, aber es war nie ein Ziel von uns. Wir wissen das zu würdigen und wissen, dass dieser Zustand nicht ewig andauern wird“, stellt Fredrik stellvertretend für die Band klar.

www.amonamarth.com

Amon Amarth: Hörprobe

März 11th, 2011

Hier könnt ihr den siebten Song namens “For Victory Or Death” der neuen Amon-Amarth-Platte “Surtur Rising” hören. Das achte Studioalbum erscheint am 25. März 2011 via Metal Blade in folgenden Formaten: als “Limited Deluxe CD/DVD-Digibook” inklusive eines 28-seitigen, farbigen Booklets, einer DVD mit über drei Stunden Livematerial, aufgenommen während der “Bloodshed Over Bochum”-Konzertserie in Bochum Ende 2008, als “Limited Deluxe CD/DVD-Digibook zusätzlich mit limitierter Surtur-Action-Figur [ca. 14 cm hoch] und den beiden
Bonus-Tracks “War Machine” [KISS-Cover] und “Balls To The Wall” [ACCEPT-Cover], als Standard-Jewelcase-CD und für die Vinyl-Jünger auch als Gatefold 2-LP-Edition mit dem ACCEPT-Cover.

Hier die “Surtur Rising”-Tracklist:

01. War of the Gods
02. Töck’s Taunt – Loke’s Treachery Part II
03. Destroyer of the Universe
04. Slaves of Fear
05. Live Without Regrets
06. The Last Stand of Frej
07. For Victory or Death
08. Wrath of the Norsemen
09. A Beast Am I
10. Doom Over Dead Man

Amon Amarth: Artwork und Tourdaten veröffentlicht

Januar 18th, 2011

Das neue Album von Amon Amarth nimm konkrete Formen an: “Surtur Rising” wird die neue Schlachtplatte der schwedischen Wikinger heißen. Ende März wird das Album über Metal Blade erscheinen. Schon jetzt kann man einen ersten Blick auf das von Tom Thiel gestaltete Artwork werfen (siehe links).

Nach Release des Albums gehen Amon Amarth gemeinsam mit The Black Dahlia Murder und Evocation auf Tour. Folgende Tage also vormerken:

18/05/11 – DE – Hamburg – Grosse Freiheit 36
21/05/11 – DE – Köln – E-Werk
24/05/11 – DE – München – Tonhalle
27/05/11 – DE – Dessau – Metalfest Germany

Quelle: Metal Blade

Neuigkeiten bei Amon Amarth

Dezember 2nd, 2010

Amon Amarth haben einige Infos zum neuen Album parat. Zunächst ein mal steht der Titel nun fest: “Surtus Rising”! Erscheinen soll es im Frühjahr 2011, aber es gibt noch keinen genauen Termin.

Außerdem ist für 2011 auch eine Tour geplant und drei Termine, bei denen man die Schweden live in Deutschland sehen kann, stehen auch schon fest.

Hier die Dates:

18.MAI HAMBURG / Grosse Freiheit 36
21.MAI KÖLN / E-Werk
24.MAI MÜNCHEN / Tonhalle

Quelle: www.amonamarth.com

Amon Amarth mit neuem Album

November 18th, 2010

Amon Amarth melden sich mit einigen interessanten Neuigkeiten zurück. Bereits seit Anfang Oktober wurden die Schlagzeugparts fürs kommende Album aufgenommen. Nach ihrem ersten Live-Gig in Japan Mitte Oktober wurden dann Bass- und Gitarrenaufnahmen gemacht.

Insgesamt haben die Schweden 10 neue Songs parat und 2011 soll das neue Album erscheinen. Den Titel haben Amon Amarth noch nicht bekannt gegeben, doch weitere Updates und Tourinfos werden folgen.

www.amonamarth.com

Live: Devilside Festival: Campus To Hell

August 2nd, 2010

Live: Devilside Festival: Campus To Hell (Amon Amarth)

DEVILSSIDE FESTIVAL: CAMPUS TO HELL
(+ AIRBOURNE + AMON AMARTH + OVERKILL + FEAR FACTORY + AGNOSTIC FRONT)

4.7. – Essen, Campus

Text: David Dankert
Fotos: Dorian Gorr (Archiv)

Neues Jahr, neue Location heißt es beim Devilsside Festival 2010. Dieses Jahr findet das Open-Air-Spektakel auf dem Essener Campus-Gelände statt, was insgesamt als gelungene Entscheidung zu verbuchen ist.
Zwar steht die kleinere der beiden Bühnen auf einem auf einem kleinen Hang, weswegen die Sicht teilweise eher suboptimal ist, ansonsten gibt es allerdings kaum etwas zu meckern. Das Gelände ist glücklicherweise bei den vorherrschenden Temperaturen sehr schattig und auch der Sound ist  den ganzen Tag über durchweg mindestens in Ordnung.
Dass man allerdings auch bei Ein-Tages-Events wie dem Devilsside Festival nicht um die für Festivals üblichen Preise herumkommt, ist zwar keine Überraschung, aber dennoch schade.

Dieser kleine Wermutstropfen ist allerdings beim Startschuss von AGNOSTIC FRONT sofort verschwunden. Die New Yorker Hardcore-Urgesteine präsentieren sich wie gewohnt routiniert und gut gelaunt. Frontmann Miret und Vinnie Stigma ziehen die meisten Blicke auf sich und so fällt es der Kult-Truppe auch nicht schwer, die zahlreich erschienenen Fans ordentlich anzuheizen. Sowohl alte als auch einige neuere Songs finden den Weg in die Setlist von Agnostic Front und als diese auch noch das unvermeidliche und legendäre „Gotta Go“ anstimmen, zieht der Pit vor der Bühne sofort größere Kreise. Zwar sind die Amis nach nur 35 Minuten wieder von der Bühne, hinterlassen allerdings dafür einen durchweg positiven Eindruck.

Während also auf der gegenüberliegenden Bühne Snapcase lärmen, zieht es einige direkt vor die kleinere Bühne, um auf FEAR FACTORY zu warten. Diese lassen sich auch nicht lange bitten und legen im teilweise neuen, alten Line-Up los wie die Feuerwehr. Mit „Mechanize“, dem Titeltrack der aktuellen Scheibe, legen Fear Factory los und erwischen von Anfang an einen klaren Sound. Drum-Monster und -Legende Gene Hoglan prügelt mit unfassbarer Präzision auf seinem Drumkit herum, so dass nicht wenige mit offenen Mündern vor der Bühne stehen. Doch viel Zeit zum Staunen bleibt nicht, Fear Factory legen mit „Shock“, „Powershifter“ und „Martyr“ ordentlich nach und feuern den Pit deutlich an. Auch Dino ist für seine Körperfülle äußerst agil auf der Bühne unterwegs und Burton erwischt sogar mal einen akzeptablen Tag, was seine stimmliche Leistung betrifft. Zwar ist man immer noch weit von der Qualität der cleanen Vocals auf Platte entfernt, allerdings muss man sich diesmal nicht die Ohren beim Refrain zuhalten. Dies kommt vor allem dem puren Klassiker-Paket zum Ende hin zugute. Mit „Demanufacture“, „Self Bias Resistor“ und „Replica“ zaubern Fear Factory zum Abschluss nochmal Hits aus ihrem Hut, so dass das Devilsside ordentlich Dampf macht. Als Fear Factory dann nach knappen 45 Minuten unter großem Applaus die Bühne verlassen, wird deutlich, dass die Truppe deutlich vom Line-Up-Wechsel profitiert und live an Stärke hinzugewonnen hat.

Kurze Verschnaufpause, neue Getränke holen und schon stehen auch schon OVERKILL auf den Brettern. Wie gewohnt motiviert bis in die letzte Haarspitze legen Bobby Blitz und Co. erst einmal mit „The Green And Black“ los, lassen aber sofort den Klassiker „Rotten To The Core“ folgen. Die Stimmung steigt sofort, allerdings können Overkill das hohe Niveau diesmal nicht halten. Zu viele neue, noch unbekannte Songs von „Ironbound“ finden diesmal den Weg in die Setlist, weswegen das Publikum nicht ganz so euphorisch reagiert wie sonst. Mit „Wrecking Crew“ und „Hello From The Gutter“ schaffen es Overkill zwar nochmal mehr Stimmung in ihr Set zu kriegen, trotzdem will diesmal nicht ganz der Funke überspringen. Als nach „Elimination“ auch noch das finale „Fuck You“ aufgrund von Zeitmangel wegfällt, bleiben nicht wenige Overkill-Fans verdutzt vor der Bühne stehen. Trotz allem hinterlassen die Thrasher einen guten Eindruck, allerdings haben viele die Amis auch live schon deutlich besser gesehen.

Danach haben die Metal-Fans erst einmal Pause, ehe die Band auftritt, deren Shirts bei den Besuchern am häufigsten vertreten sind: AMON AMARTH betreten unter großem Jubel die Hauptbühne des Festivals und legen sich wie immer von Beginn an ins Zeug. Mit vielen Klassikern wie „Death In Fire“ oder „The Pursuit Of Vikings“ im Gepäck haben Amon Amarth leichtes Spiel und die Masse geht ordentlich steil. Zwar haben die Schweden trotz des Co-Headliner-Status‘ gerade mal 50 Minuten Spielzeit zur Verfügung, diese knapp bemessene Zeit nutzen die Schweden allerdings optimal und stellen ihre Fans zufrieden.

Als dann um 22 Uhr der Headliner, AIRBOURNE, die Bühne betritt, ist das Gelände nach dem langen Tag zwar nicht mehr ganz so prall gefüllt wie es noch bei Amon Amarth der Fall war, von nur wenigen Airbourne-Fans kann man trotzdem keineswegs sprechen. Die Australier fackeln auch nicht lange und starten direkt mit „Raise The Flag“, „Hellfire“ und „Chewin‘ The Fat“. Auch bei der letzten Band des Festivals gehen die Zuschauer nochmal ordentlich mit und feiern die Senkrechtstarter des Hard-Rock-Sektors. Als am Ende auch noch „Too Much, Too Young, Too Fast“ und „Runnin‘ Wild“ vom Stapel gelassen werden, fällt der Vorhang endgültig gegen 23 Uhr auf dem Essener Campus.

Bleibt festzuhalten, dass lediglich die knappen Spielzeiten der vielen großen Bands negativ ins Auge fielen. Beim nächsten Mal wären durchaus ein paar Bands weniger und dafür ein paar Minuten mehr für Bands der Größenordnung Fear Factory oder Overkill eine sinnvolle Änderung.