Posts Tagged ‘Destruction’

Destruction: Neues Video

Februar 19th, 2011

Die deutsche Thrash Metal-Legende Destruction hat gestern ihr neues Album „Day Of Reckoning“ veröffentlicht.

Zusätzlich wurde außerdem auch der Video-Clip zum Song „Hate Is My Fuel“ ins Netz gestellt.

Außerdem spielt die Band zusammen mit Overkill noch einige Gigs. Hier die Daten für Deutschland:

04.03. Köln – Essigfabrik

05.03. Geiselwind – Music Hall

06.03. Stuttgart – Longhorn

07.03. Frankfurt – Batschkapp

15.03. Berlin – Columbia Club

16.03. Hamburg – Markthalle

17.03. Braunschweig – Meier Music Hall

Destruction wieder bei Nuclear Blast

Juni 10th, 2010

Interview mit Destruction | Schmier

Die Thrash-Metaller Destruction sind seit gestern wieder bei Nuclear Blast unter Vertrag. S0mit können nun die Arbeiten zum neuen Album beginnen, welches Anfang des nächsten Jahres herauskommen soll.

Folgendes Statement von Frontmann Schmier :

“Manchmal hasse ich die Business-Seite des Ganzen wirklich, und wir haben einige schwierige Entscheidungen in den letzten Monaten getroffen. Doch nach einigen Wochen der harten Arbeit kann ich mit Stolz verkünden, daß DESTRUCTION wieder zu Nuclear Blast zurückgekehrt sind!Wir möchten AFM Records für die tolle Zusammenarbeit in den letzten Jahren danken! Danke, daß ihr unsere ganzen Verrücktheiten unterstützt habt – ich weiß, daß es nicht immer einfach war, Leute!

Zu NB zurückzukehren fühlt sich wie nach hause kommen an, und mit alten Freunden zusammenzuarbeiten ist einer der größten Vorteile in diesem Haifischbecken von Business. Vor beinahe 11 Jahren machten es Markus Staiger und sein Label möglich, daß DESTRUCTION ein starkes Comeback hatten, und das waren einige der besten Jahre, die die Band je hatte!

Hoffentlich wird das der letzte Labelwechsel in der Bandgeschichte, denn wir sind zuhause angekommen, und das fühlt sich absolut fantastisch an! Wir arbeiten an einem rasenden und brutalen neuen Album, das im Januar 2011 Ärsche treten wird. Erwartet das heftigste Stück THRASH, das ihr von DESTRUCTION seit vielen Jahren gehört habt.”



Marc Reign verlässt Destruction

März 10th, 2010

Destruction ohne Drummer Marc ReignAuf der jüngst erschienenen DVD “Savage Symphony” heißt es noch, dass man mit Marc Reign endlich einen Drummer hätte, der den Destruction-Lifestyle aushält und zur Band passt, nun scheint auch dieses Kapitel geschlossen zu sein. Wie die Band gestern mitteilte, wird man von nun an getrennte Wege gehen. Der viele Tour-Stress hätte für persönliche und musikalische Differenzen gesorgt, sodass sich Mike und Schmier nun nach einem neuen Schlagzeuger umschauen werden. Marc wird sich hingegen auf sein Rock-Projekt Volcano konzentrieren und möchte andere Musikstile erkunden.

Die anstehenden Destruction-Shows werden mit einem Aushilfsschlagzeuger bestritten.

Quelle: destruction.de

Interview – Destruction

März 7th, 2010

Interview mit Destruction | Schmier

Als Papa noch Rockstar war

DESTRUCTION ließen sich sehr viel Zeit damit, ein neues Live-Album auf den Markt zu hauen. Mit „The Curse Of The Antichrist“ kriegen die Thrash-Fans nun eine Doppel-CD mit Futter für die Ohren. Bassist und Sänger Schmier ärgert sich nur darüber, dass die Arbeit an einer Live-Scheibe heute kaum noch honoriert wird.

Text: Dorian Gorr | Fotos: AFM

Schmier, du sprichst stets von Qualität, wenn es um euer Live-Album geht. Wieviel wird an solchen Aufnahmen nachgebessert, damit am Ende etwas herauskommt, mit dem ihr als Band zufrieden seid?
Am besten sollte natürlich so gut wie gar nicht an den Aufnahmen herumgeschraubt werden, aber das ist nun einmal utopisch. Der erste Schritt zu einer qualitativen Live-Aufnahme ist die Auswahl der Show. Man nimmt meist Stücke während mehrerer verschiedener Shows auf. Ein ganzes Set auf eine Live-CD zu bannen, ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, sofern man am Ende nicht viele Spielfehler hören will. Bands, die das machen und behaupten, da sei nichts mehr dran ausgebessert worden, die lügen. Der entscheidende Schritt ist letztlich der Mix. Uns war natürlich wichtig, dass auch die Live-Aufnahme gut knallt. Dafür mussten bei uns einige Nuancen verändert werden, damit hier und da die Gitarre noch etwas fetter klingt.

Wie wichtig ist es dir, dass man bei einem Live-Album auch das Publikum hört?
Es ist schon wichtig, aber nicht so wichtig, wie viele Leute behaupten. Wenn ich ein Live-Album in meinen Player schmeiße, dann will ich die beschissene Band hören, nicht das beschissene Publikum. Dass man das Publikum nicht hören kann, ist immer so eine Kritik an einem Live-Album, die ich nicht nachvollziehen kann. Zumal es ohnehin getrickst ist, wenn das Publikum durch die laute PA-Wand noch hörbar ist. Der Beweis: Die PA beschallt ja auch die Mikrofone, die in der Nähe des Publikums aufgebaut werden. Somit wird auch die Band lauter, wenn man das Publikum einfach lauter drehen würde. Leider glauben viele Leute diesen Schwachsinn, aber bei uns wird es das nicht geben.

Wenn ein Auftritt am Stück nicht in Frage kommt, welche Auftritte hören wir dann auf „Curse Of The Antichrist“?
Wir haben die Auftritte aus Tokyo und vom Wacken Open Air genommen. Das waren die beiden besten Shows aus einer ganzen Reihe von Aufnahmen. Wir hatten noch viele andere, aber entweder entsprachen die Aufnahmen nicht unseren qualitativen Standards oder sie waren aus irgendwelchen Gründen kaputt. So viele Shows konnten wir auch nicht mitschneiden, immerhin kostet einen so etwas pro Tag einen Tausender. Für Iron Maiden mag das kein Problem sein, für uns schon.

Warum eine Show aus Tokyo? Sind Destruction derartig groß in Japan?
Wir sind dort nicht so groß wie Judas Priest, aber wir haben durchaus unsere Fans und spielen durchschnittlich vor rund 800 Zuschauern. Für Japan spricht auch immer, dass dort alles reibungslos funktioniert und das Equipment super ist. Dort gibt es unglaublich viele richtig gute Techniker. Bei einer Show in den USA wäre das Publikum natürlich größer und aktiver gewesen, aber dort bereiten einen nicht nur die Techniker oft Probleme, es wird einem auch alles geklaut, was nicht niet- und nagelfest ist.

Warst du bei den Aufnahmen nervöser als sonst, weil du wusstest, dass der ganze Auftritt mitgeschnitten wird?
Es nervt schon ein wenig. Sobald man daran denkt, verspielt man sich oder vergisst den Text. Beim Wacken Open Air war die Lage aber sowieso etwas anders, weil das der größte Auftritt war, den wir je gespielt haben. So etwas möchte man natürlich festhalten. Sollte ich einmal Kinder haben, möchte ich ihnen das zeigen und sagen können: „Seht mal, damals war Papa noch Rockstar!“. Ich ärgere mich bis heute darüber, dass wir in den Achtzigern kaum Fotos gemacht haben oder mal mit einer Hobbykamera mitgefilmt haben. Viele unserer Kollegen haben das mit ihren Bands damals gemacht und wir haben die meist dafür ausgelacht. Heute sind wir schlauer und hätten gerne mehr Erinnerungsstücke an die guten Achtziger.

Ihr habt euch im Gegensatz zu den meisten eurer Kollegen viel Zeit gelassen mit diesem Live-Album…
…und trotzdem schreibt die ganze Presse in ihren Reviews so Sachen wie: „Wer braucht denn eine weitere Destruction-Live-Scheibe?“ Abgesehen von einem Japan-Release, der nirgendwo erhältlich ist, ist unsere letzte richtige Live-Scheibe 20 Jahre her. Die Leute haben gar keine Ahnung, wieviel Zeit in so einer Scheibe steckt, die nicht irgendwo als Bonus-Mist mitgeliefert wird. Da stecken unzählige Tage voll mit filigranen Mix-Sessions und Equalizer-Korrektur hinter. Am Ende unterscheidet sich der Aufwand nur unwesentlich von dem, den man mit einem richtigen Album hat. Ich wünsche mir, die Leute würden das beherzigen und honoriert.

www.destruction.de

ARCHIV – METAL MIRROR #33

März 7th, 2010

Cover METAL MIRROR #33

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INTERVIEWS

Interview mit Destruction | Schmier

DESTRUCTION ließen sich sehr viel Zeit damit, ein neues Live-Album auf den Markt zu hauen. Mit „The Curse Of The Antichrist“ kriegen die Thrash-Fans nun eine Doppel-CD mit Futter für die Ohren. Bassist und Sänger Schmier ärgert sich nur darüber, dass die Arbeit an einer Live-Scheibe heute kaum noch honoriert wird.

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Interview mit Backyard Babies | Dregen

Sie sind Skandinaviens große Rockstars, Schwedens Antwort auf Guns N‘ Roses und Mötley Crüe, ein rockig-rotziges Chartswunder. In ihrer Heimat haben die BACKYARD BABIES längst Starstatus – einen Freifahrtsschein, den sie sich erarbeitet haben, indem sie stets nur auf ihr Bauchgefühl achteten, alles auf eine Karte setzten und sich selbst und ihrem an die Straße gebundenen Lebensstil treu blieben. 20 Jahre später mag Dregen, Gitarrist und Sprachrohr der Band, zwar behaupten, dass die vier Jungs erwachsener geworden sind, ruhiger geht es dennoch nicht zu.

>> Das ganze Interview lesen


Interview mit Mudvayne

Matt McDonough ist Schlagzeuger bei der berühmten New-Metal-Combo MUDVAYNE und schwärmt nicht nur begeistert von dem neuen Coverartwork, sondern auch vom Rio Grande und blickt optimistisch in eine Zukunft, in der sein Metal-Genre hoffentlich wieder eine große Rolle spielen wird.

>> Das ganze Interview lesen


Interview mit Dying Fetus

Gerade erst eine Deutschlandtour beendet, da steht auch schon der nächste Besuch an: DYING FETUS kommen im April erneut in die Bundesrepublik, um ihr aktuelles Album „Descend Into Depravity“ zu promoten. Bandchef John Gallagher freut sich zwischendurch aber auch mal auf sein eigenes Bett.

>> Das ganze Interview lesen


LIVE

Live-Bericht Steelpreacher Oberhausen

STEELPREACHER
(+ FATAL EMBRACE + METALHEAD + ERAZOR)

12. Dezember – Oberhausen, Helvete

Die Preacher sind zurück: Deutschlands vielleicht kultigste und aus irgendeinem Grund noch nicht unter Vertrag stehende Heavy-Metal-Band hat es zwischen ihren privaten Bitburger-Exzessen einrichten können, sich Mitte Dezember in Oberhausen einzufinden, um ein extralanges Set zu absolvieren.

>> Den ganzen Bericht lesen


REVIEWS

Manegarm – Nattväsen (Killer-Album)

Swallow The Sun – Unborn Again
HolyHell – HolyHell

Aosoth – Ashes Of Angels
Das Kammerspiel – Wege
Disarmonia Mundi – The Isolation Game
Elis – Catharsis
Eschenbach – Eschenbach
Freedom Hawk – Freedom Hawk
Implant For Denial – Otheroot
JSS – One Night In Madrid
Katatonia – Night Is The New Day
Kauan – Aava Tuulen Maa
Leverage – Circus Colossus
Los Angeles – Los Angeles
LoveHateHero – America Unerwater
Mandragora Scream – Volturna
Mudvayne – Mudvayne
My Dying Bride – Bring Me Victory
Neun Welten – Destrunken
New Damage – Ze’eb And Oreb
Nostradameus – Illusion’s Parade
On The Rise – Dream Zone
Placenta – Fixed Action Pattern
Potential Threat SF – A New Threat Level
Siegfried – Nibelung
Spin Gallery – Embrace
These Are They – Who Linger
Village Of Dead Roads – Desolation Will Destroy You
Warfect – Depicting The Macabre

Backyard Babies – Them XX (Boxset)

Laaz Rockit – Nothings Sacred (Re-Release)
Laaz Rockit – Taste Of Rebellion & Live Untold (Re-Release)

Slash – Die Autobiographie (Hörbuch)
Stephen Davis – Hammer Of The Gods (Hörbuch)


Ausgabe #33

Februar 14th, 2010

Cover Ausgabe #33

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INTERVIEWS

Interview mit Destruction | Schmier

DESTRUCTION ließen sich sehr viel Zeit damit, ein neues Live-Album auf den Markt zu hauen. Mit „The Curse Of The Antichrist“ kriegen die Thrash-Fans nun eine Doppel-CD mit Futter für die Ohren. Bassist und Sänger Schmier ärgert sich nur darüber, dass die Arbeit an einer Live-Scheibe heute kaum noch honoriert wird.

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Interview mit Mudvayne

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LIVE

Live-Bericht Steelpreacher Oberhausen

STEELPREACHER
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12. Dezember – Oberhausen, Helvete

Die Preacher sind zurück: Deutschlands vielleicht kultigste und aus irgendeinem Grund noch nicht unter Vertrag stehende Heavy-Metal-Band hat es zwischen ihren privaten Bitburger-Exzessen einrichten können, sich Mitte Dezember in Oberhausen einzufinden, um ein extralanges Set zu absolvieren.Den ganzen Bericht lesen


REVIEWS

Manegarm – Nattväsen

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Los Angeles – Los Angeles
LoveHateHero – America Underwater
Mandragora Scream – Volturna
Mudvayne – Mudvayne
My Dying Bride – Bring Me Victory
Neun Welten – Destrunken
New Damage – Ze’eb And Oreb
Nostradameus – Illusion’s Parade
On The Rise – Dream Zone
Placenta – Fixed Action Pattern
Potential Threat SF – A New Threat Level
Siegfried – Nibelung
Spin Gallery – Embrace
These Are They – Who Linger
Warfect – Decipting The Macabre

Backyard Babies – Them XX

Laaz Rockit – Nothings Sacred (Re-Release)
Laaz Rockit – Taste Of Rebellion & Live Untold (Re-Release)

Slash, die Autobiographie (Hörbuch)
Hammer Of The Gods – Led Zeppelin – Die Sage (Hörbuch)


ARCHIV – METAL MIRROR #35

Januar 31st, 2010

Cover Metal Mirror #35

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INTERVIEWS

Titelstory / Interview mit Helloween | Markus Grosskopf, Sascha Gerstner

25 Jahre und kein Ende in Sicht: Anlässlich ihres Jubiläums haben sich HELLOWEEN eine Best-Of-Scheibe der besonderen Art zusammengestellt und ihre Klassiker in ein neues Gewand gepresst. Gemeinsam mit Gitarrist Sascha Gerstner und Bassist Markus Grosskopf blicken wir auf die vergangenen 25 Jahre, die Philosophie hinter Deutschlands Power-Metal-Aushängeschild und die brandneue Best-Of-Scheibe „Unarmed“.

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Interview mit Tankard | Gerre

TANKARD gedenken mit ihrer neuen DVD einem besonderen Gig in der Geschichte der Thrasher: Ihrem Gig in Ostdeutschland, kurz nach der Wende. METAL MIRROR unterhielt sich mit Fronter Andreas „Gerre“ Geremia über die DVD, Auftritte von damals und heute sowie Fußball.

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Interview mit Survivors Zero | Tapio Wilska

Ex-Front-Finntoll Tapio Wilska ist mit seiner neuen Band SURVIVORS ZERO am Start. Derzeit sind die Jungs mit Hypocrisy auf Tour.

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Interview mit Audrey Horne | Ice Dale

Nach dem Erfolg von „Le Fol“ melden sich AUDREY HORNE mit ihrem selbstbetitelten Album zurück. Gitarrist Ice Dale hat das Wort.

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Reinen Black Metal spielen SIGH schon lange nicht mehr, doch das japanische Urgestein war die erste Band, die in die westliche Kultur der extremen Klänge eindrang und sich einen Namen erspielte. Wenig verwunderlich, dass Bandchef Mirai einige Anekdoten auf Lager hat.

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Interview mit Ov Hell | King

Fast drei Jahre lag das Material für OV HELLs „The Underworld Regime“ in der Schublade von ex-Gorgoroth-Basser King. Nun wird das Material, das eigentlich das neue Gorgoroth-Album sein wollte, unter einem neuen Banner veröffentlicht – und mit einem neuen Sänger: Shagrath von Dimmu Borgir.

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REVIEWS

Agrypnie – 16[485]

Orden Ogan – Easton Hope
Gamma Ray – To The Metal

A Hero A Fake – Let Oceans Lie
Abraxas – Wretched Existence
Adept – Another Year Of Disaster
Adrenaline 101 – Twelve Step Program
Aspera – Ripples
Autumn Hour – Dethroned
Bran Barr – Sidh
Brutal Truth – For Grindfreaks Only Vol. 2
Buzzov-en – Violence From The Vault
Caroozer – Boozeman Trail
Charred Walls Of The Damned – dto.
Crematory – Infinity
Dagor Dagorath – Yetzer Ha-Ra
Dritte Wahl – 20 Jahre, 20 Songs
Freedom Call – Legend Of The Shadow King

Hellish Crossfire – Bloodrust Scythe
Icon – Pain Trust Lies Disharmony
In Vain – Mantra
Mammoth Grinder – Extinction Of Humanity
Nydvind – Sworn To The Elders
OMT – Anamantium
Rise To Fall – Restore The Balance
Shining – Blackjazz
Sinestesia – The Day After Flower
Six Feet Under – Graveyard Classics 3
Undertow – Don’t Pray To The Ashes
V.A. – Hardpack Vol. 1 – Shut Up And Listen
Valkyrja – Contamination
XodiacK – Shinra Bansho-Setsuri

Destruction – The History Of Annihilation (DVD)
Obituary – Live Xecution (DVD)
Tankard – Open All Night – Reloaded (DVD)