WHITESNAKE: Live In Donington 1990
April 29th, 2011

Die live Doppel CD und DVD (Kombo) ist ab 03. Juni 2011 erhältlich!
Quelle: Underdawg
April 29th, 2011

Die live Doppel CD und DVD (Kombo) ist ab 03. Juni 2011 erhältlich!
Quelle: Underdawg
Februar 3rd, 2011
Die Veranstalter des Death Feast haben heute für das fünfjährige Festival-Jubiläum zwei weitere Neuzugänge bestätigt. Demnach sind Malevolent Creation und Impaled mit von der Partie. Außerdem wird es vom letztjährigen Festival eine DVD geben. Dabei haben Fans die Möglichkeit, ihre Videos auf der DVD zu verewigen. Hier das Original-Statement:
Wir brauchen Euer Videozeugs! Zur Zeit arbeiten wir mit Hochdruck an der Fertigstellung der 2010er DVD und können Euch schon jetzt versprechen, dass es ein richtiger Knaller wird. Damit das Ganze nicht nur aus unserer Sicht gefilmt erscheint, wollen wir Euch die Möglichkeit geben, Euer eigenes Video-Material (Handy- oder DigiCam-Videos) auf der DVD für die Ewigkeit mit zu veröffentlichen.
Wenn Ihr also richtig geiles Material vom Zeltplatz, der Anfahrt usw. habt und es gerne auf der DVD sehen wollt, dann schickt uns eine E-mail mit einer kurzen Beschreibung des Materials (Was gibt es zu sehen? Wie lange dauert der Streifen? Wie groß ist die Datei?) an
Unsere DVD Crew meldet sich dann bei Euch und klärt den Rest. Mit etwas Glück könnt ihr Euer Werk dann bald auf der DVD bestaunen!
Quelle: Death Feast
November 11th, 2010
Für Behemoth scheint es wieder bergauf zu gehen. Nicht nur dass die kürzlich erschiene DVD “Evangelia Heretika” innerhalb von 4 Tagen Platin in Polen erreichte, ist für die Band ein Grund zur Freude.
Glücklicher ist man aber über den Fund eines passenden Knochenmarkspenders für den Frontmann Nergal. Dieser befindet sich momentan noch im Krankenhaus, doch auf der Homepage schrieb er einige Zeilen an seine Fans:
“‘Hello everyone! I’m still in the hospital but in quite a good shape so I write to let you know about my health and the further stages of treatment. I’ve been through four planned chemotherapies and have stayed in hospital for over 3 months now. I’ve gone through the whole therapy smoothly, though I also had a couple of difficult moments. All this means I finish the stage of pharmacological treatment and I am about to start the irradiation and then the marrow transplant. Yes, we’ve found a donor! Having searched for months, the fundation has found a person whose genotype is identical to mine. It would have been difficult to achieve if it wasn’t for the support of so many people. Most of all, I want to express my admiration for Dorota – my wonderful and devoted fiancée. She did everything she could to help me and many other people, regardless of adversities and comments which were often unfair. Your help is invaluable! Thank you! I love you. On behalf of me and all other people ill I thank everyone who registered in the bone marrow bank regardless of origin, skin colour or religion. The concerts for charity have been organised all over the world and people of show business, bands and, most of all, the fans got deeply involved. You are beyond great! One of you made my transplant possible, but remember, your attitude may save many others in need. So I appeal to everyone: don’t stop the madness! The march for victory continues! Horns up!” ( Nergal)
Quelle: www.behemoth.pl
November 4th, 2010
Am 26. November erscheint die Live DVD/ CD “25 Years In Rock” von Doro.
Als Vorgeschmack gibt es folgenden Trailer:
Quelle: Nuclear Blast
Oktober 7th, 2010
Anfang November erscheint von Behemoth die neue Live-DVD “Evangelia Heretika” plus CD. Einige Eindrücke von der DVD gibt es hier:
Quelle: Nuclear Blast
Juni 17th, 2010
Die Herren aus dem Ruhrpott haben neben ihrer geplanten Europa Tour nun auch 4 Konzert Termine in Deutschland bekannt gegeben.
04.07. D-Roitzschjora – With Full Force
17.07. D-Woratal-Langendorf – Ragnarock Festival
30.07. D-Loreley – Rock Area Festival
29.10. D-Gunzendorf – Live
Bevor Sodom allerdings auf der Bühne stehen, wird erstmal die Live DVD “Lords of Depravity II” nächste Woche veröffentlicht.
Quelle: Sodom
März 7th, 2010
Die irische Pagan-Speerspitze Primordial steht mit einer neuen DVD in den Startlöchern. Einen ersten Eindruck bietet der nun veröffentlichte Trailer. Viel Spaß beim Anschauen.
Quelle: Metal Blade
März 1st, 2010

TANKARD gedenken mit ihrer neuen DVD einem besonderen Gig in der Geschichte der Thrasher: Ihrem Gig in Ostdeutschland, kurz nach der Wende. METAL MIRROR unterhielt sich mit Fronter Andreas „Gerre“ Geremia über die DVD, Auftritte von damals und heute sowie Fußball.
Interview: Elvis Dolff | Fotos: AFM
Gerre, ich gratuliere dir zu eurer neuen DVD. Ist ja ein super Fan-Package geworden! Wie siehst du das 1990er Konzert in Ostberlin zurückblickend? Wie war das kurz nach der Wende?
Also das Event war schon grandios. Das war kurz nach dem Mauerfall im März 1990 und mit das erste große Metal-Festival. Da haben Kreator, Sabbat und Coroner, also alles Bands von dem damaligen Label Noise, gespielt. Das war unsere erste DDR-Erfahrung. Wir hatten damals noch den Andy Boulgaropoulos in der Band und der war griechischer Staatsbürger, was viel Heckmeck mit dem Visum bedeutete. Wir sind in neun oder zehn Stunden über Straßen dahin geeiert, das war schon ganz witzig. In der Halle waren über 6.000 Leute, absolut einzigartig! Die Leute waren natürlich total ausgehungert und haben sich alle ihre CDs und Hefte für ein Schweinegeld über Ungarn gekauft. Da gab es sehr großen Nachholbedarf. Wenn ich die Aufnahmen so sehe, muss ich teilweise auch schon schmunzeln, meine blöde Jogginghose (lacht – ed), die ich da trage und wie oft ich mit dem Mikro zu den Boxen renne und es Rückkopplungen gibt. An der Aufnahme haben wir nichts geändert und haben alles authentisch gelassen. Die gab es damals als VHS und wir hatten schon länger den Hintergedanken, das Ding neu herauszubringen. Man muss natürlich auch erst einmal sehen, wer wo genau die Rechte hat. Man kann so etwas ja nicht einfach so veröffentlichen. Zusätzlich hatten wir noch das Material vom RockHard-Festival. Für eine DVD ist das schon ganz ordentlich, denke ich.
Wie siehst du das Konzert von 2007 auf dem RockHard Festival? Das war ja eine sehr energiegeladene Show und du meintest schon während des Gigs, dass sie deine Erwartungen übertroffen hätte.
Ich weiß gar nicht mehr, wann wir gespielt haben. Das war wohl so gegen sechs oder so. Ich hatte schon gehofft, dass das ganz gut wird und ich meine noch den Eindruck zu haben, dass das eine ganz gute Party war. Da war ich noch etwas korpulenter als jetzt, na ja, dann müssen wir wohl noch mal irgendwann ne DVD aufnehmen. (lacht – ed)
Ich habe dich seit 2007 leider nicht mehr live sehen können, aber habe schon im Internet gelesen, dass du kräftig abgenommen hast. Respekt!
Ja, ich hatte eine Wette mit Bobby von Sodom laufen und die auch gewonnen. Ich mache jetzt wirklich ernsthaft Weight Watchers. Die Abnehmerei ist ja eigentlich nie so das Problem, sondern das was hinterher kommt. Vielleicht muss ich da mein Leben lang hinrennen, aber das soll es mir wert sein.
Aber das Bier trinken hast du nicht aufgegeben oder?
Also wenn ich in Frankfurt bin, versuche ich Bier zu vermeiden und auf Apfelwein umzusteigen. Der setzt nicht so an. Aber wenn wir mit Tankard unterwegs sind, dann achte ich da natürlich nicht so groß drauf.
Um nochmal auf die beiden Zeitpunkte der Konzerte zu kommen: 1990 und 2007. Meinst Du Tankard hat sich in der Zeit groß verändert?
Die Songtitel sind anders und die Bandmitglieder sind ein paar andere (lacht – ed). Jetzt mal Spaß beiseite: Also wir haben schon immer das gemacht, worauf wir Bock haben und das ist die Musik, aber vom Spielerischen oder vom Songwriting her war ab 2002 ein Schnitt. „B-Day“ war ein großer Schritt nach vorne. Aber im Grunde gilt: Wo Tankard drauf steht, ist auch Tankard drin. Das wird von manchen kritisiert, von wegen keine Weiterentwicklung, aber ich sehe das ein bisschen anders.
Wie siehst Du die wieder aufkommenden, „zweiten Achtziger im Thrash Metal“? Viele Bands feiern Reunion und glänzen mit tollen Comebacks. Ihr wart hingegen schon immer da. Was meinst du dazu?
Da sind natürlich schon sehr geile Sachen dabei. Die neue Artillery zum Beispiel und die ganze Retro-Geschichte. Also die Bands, die dann wirklich so einen Achtziger-Sound haben. Ich würde so was nicht mehr machen. Wir spielen zwar Old-School-Thrash, aber das soll schon einen Sound haben, der richtig knallt. Ansonsten vermeide ich es immer, etwas über andere Bands zu sagen. Jeder macht sein Ding und wir sind alles eine große Szene. Ich bin einfach nur froh, dass wir uns nie aufgelöst haben und deshalb prophezeie ich, dass es von Tankard niemals eine Reunion geben wird – wir lösen uns einfach nicht auf.
Dann eine Frage persönlich für dich: Welche Text- oder Songstelle aus irgendeinem Tankard-Song fällt dir so spontan ein, die dir am meisten Spaß macht.
Oh, das ist schwierig. Als wir damals noch „Poison“, einen unserer ersten Songs, gemacht haben, haben wir uns immer gegenseitig kaputt gelacht, weil das so ein Schwachsinn war. Da darf ich gar nicht anfangen, drüber nachzudenken, sonst verpasse ich die Einsätze (lacht – ed).
Was sind deine Top-3-Tankard-Alben?
Da stellst du mir eine schwierige Frage, weil ich natürlich hinter jedem Album stehe. Auf „Kings Of Beer“ und „Disco Destroyer“ sind zwar auch gute Songs drauf, aber vom Sound her war das jetzt nicht so der Reißer. Wenn ich mir drei Alben aussuchen müsste, dann natürlich immer das erste und das letzte Album. Als drittes wähle ich noch „The Meaning Of Life“ als unser erfolgreichstes Album.
Wenn Tankard die Möglichkeit hätten, mit irgendeinem Musiker oder einer Band, tot oder lebendig, zu spielen, wer wäre das? Eher Johnny Cash, die Foo Fighters, Cannibal Corpse oder Celine Dion?
Also wir haben früher immer Roland Kaiser gesagt, da wir früher auf den Busfahrten immer gehört haben, dass wir ein Kindergarten wären gegen den. Der muss wohl richtig getrunken haben. Also haben wir dann aus Spaß immer gesagt, dass wir gerne mit Roland Kaiser touren würden. Auf jeden Fall kann ich mir da jetzt keinen raussuchen, aber so mit den eigenen Idolen mit denen man groß geworden ist, also Overkill oder Exodus, das fände ich schon geil. Oder Anvil, auch eine meiner absoluten Lieblingsbands.
Auf eurer Seite habe ich gesehen, dass du auch immer wieder als DJ unterwegs bist. Wo trifft man dich denn meistens an?
Das mache ich bestimmt schon zehn Jahre. Ich weiß auch gar nicht mehr, wie das angefangen hat. Meistens lege ich hier in unserem einzigen Heavy-Metal-Schuppen in Frankfurt auf, je nachdem wie es zeitlich passt. Wir sind ja auch alle berufstätig und opfern unsere Freizeit für Tankard.
Was macht Ihr denn alle berufsmäßig?
Ich bin Sozialarbeiter und arbeite in der Drogenhilfe, der Frank arbeitet für ein japanisches Auto-Unternehmen, der Olaf für ein Unternehmen, das Bremsen herstellt, und der Andy hat – glaube ich – Elektrotechnik studiert und arbeitet und programmiert da auch irgendwas in seinem Job. Frag mich nicht, was der da genau macht. (lacht – ed)
Mal zurück zu DVD und Festivals. 1990 gab es ja Festivals in der Art überhaupt nicht. Ein Wacken stand noch in den Kinderschuhen. Wie siehst du den Boom in den letzten Jahren?
Es gibt in Deutschland natürlich ein Überangebot an Festivals, obwohl ich Festivals liebe. Im Freien spielen, das ist geil, das macht Spaß. Man trifft viele Leute und erreicht auch mal ein Publikum, das nicht zu einer normalen Tankard-Show gehen würde. Aber es ist schon ganz schön viel, was da angeboten wird. Ich hoffe, dass da nicht irgendwann das große Festivalsterben einsetzt. Wenn du dir ein Festival reinziehen willst, kannst du das mittlerweile an jedem Wochenende von Mitte April bis Mitte September machen.
Ihr wart schon viel unterwegs. Aber an welchem exotischen Ort würdet ihr denn gerne mal spielen? Auf den Beermudas?
(lacht – ed) Also wir waren schon in Brasilien und Chile, in Süd- und Mittelamerika ist auch gerade wieder einiges in der Mache. Kolumbien würde mich äußerst reizen. Asien wird zukünftig ein großer Markt sein. In China haben jetzt auch schon die ersten Metal-Bands gespielt. Nach Australien würde ich auch gerne mal, das fände ich superklasse. In Südafrika hätten wir auch fast schon einmal gespielt. Wir haben ja noch nicht einmal in ganz Europa gespielt. Wir spielen demnächst endlich einmal in Litauen, aber auch die Ukraine fände ich sehr interessant. Da gibt es auf jeden Fall noch einiges zu beackern!
Auf der DVD ist ein sehr geiles Video zu „Stay Thirsty“. Da funktionieren Thrash und Trash wieder super zusammen. Wie kam es denn dazu?
Das Video wurde von Mario Stahn produziert, der auch das Video zu „The Beauty And The Beast“ gemacht und auch das Konzert in Gelsenkirchen geschnitten hat. Er hatte die Grundidee und da hatte sich „Stay Thirsty“ sehr gut angeboten. Die Aufnahmen dauerten nicht länger als einen Tag, der Rest wurde am Computer zusammen gefriemelt. Es passt halt wirklich genau zu Tankard. Ich bin da sehr zufrieden mit. Als ich den ersten Schnitt sah, habe ich mich ziemlich kaputt gelacht.
Dann mal eine sehr kreative Frage für dich: Stell dir deinen ganz persönlichen Metallerhimmel vor. Fließt da Bier in den Bächen, dröhnt da Metal aus den Bäumen?
Metallerhimmel? Ich glaube nicht, dass ich in den Himmel komme.
Dann die Metallerhölle natürlich (lacht).
Ich hoffe, dass ich all meine CDs mitnehmen kann, ich habe eine stattliche Sammlung.
Wie geht es bei euch weiter, plant ihr eine neue Platte?
Also wir wollen im September wieder ins Studio gehen und sind gerade dabei, den ersten Song fertig zu machen und spielen parallel so oft es geht live. Je nachdem wie gut das neben unseren Jobs geht. Solange wir noch so viel Spaß an der Mucke haben, werden wir auch nicht so schnell tot zu kriegen sein. Der Spirit stimmt noch und es ist immer ein kleiner Familienausflug, wenn wir unterwegs sind. Das ist schon witzig.
Ihr hattet ja auch nur wenige Wechsel in der Band…
Ja, wir haben das Line-Up jetzt seit 1998, das sind jetzt auch schon zwölf Jahre. Ich kann mir auch gar nicht vorstellen, dass einer die Band verlässt.
Meine letzte Frage: Was macht die Eintracht am Wochenende? (Das Interview wurde am Wochenende vor dem Bundesliga-Spiel Eintrach Frankfurt – Hamburger SV gehalten – ed)
Ich fahre hoch am Wochenende. Und hier läuft auch gerade ohne Ton das Spiel vom HSV. Ich hoffe, dass die sich heute extremst verausgaben und wir wenigstens den Hauch einer Chance haben und einen Punkt mitnehmen. Aber sonst bin ich da eigentlich ganz locker. Wir sind voll im Soll und haben jetzt schon einen Punkt mehr als in der kompletten letzten Saison. Da können wir ganz befreit aufspielen, wir haben ja nichts zu verlieren.
Ist der fünfte Platz denn noch drin?
Ja, diese ganzen Europaträumereien. Da kann man mal mit anfangen, wenn man wirklich kurz vor Saisonende eine realistische Chance hat. Aber jetzt kommen die ganzen schweren Gegner und dann kann es auch sein, dass du mal drei Spiele am Stück verlierst. Wir tun uns ja auch eher leichter gegen gute spielerische Mannschaften, wo wir das Spiel nicht machen müssen. Wenn wir das Spiel machen müssen, sieht das teilweise recht grauenvoll aus. So Spiele wie gegen Freiburg gewinnst du dann in der letzten Minute. Drei Punkte sind drei Punkte. Insgesamt bin ich froh, dass ich mal eine halbwegs entspannte Saison sehe und nicht immer vorm Herztod stehe, wenn ich im Stadion bin.