Posts Tagged ‘Primal Fear’

METAL MIRROR #61 ist online

Dezember 18th, 2011

METAL MIRROR #61 - Death, Nightwish, Rival Sons, Cathedral, Eisregen, Primal FearDiesen Monat ist es zehn Jahre her, dass Chuck Schuldiner den Kampf gegen den Hirntumor verlor. Der Death-Metal-Visionär wurde nur 34 Jahre alt – 34 Jahre, in denen er die Death-Metal-Szene mehr prägte als die meisten anderen Musiker. Noch heute beziehen etliche junge Death-Metal-Bands ihre Inspiration aus den unterschiedlichsten Death-Alben. Wir haben den zehnten Todestag zum Anlass genommen, um Evil Chuck eine Titelstory zu widmen. Wann sonst werden wir dazu nochmal die Gelegenheit haben? In dieser Titelstory kommen etliche Mitstreiter zu Wort, die mit Chuck in den mehr als zwei Jahrzehnten, die er aktiv Musik machte, zusammengearbeitet haben. Wir sprachen mit den ex-Death-Musikern Terry Butler, Kam Lee, Chris Reifert und Ralph Santolla sowie mit Eric Greif, dem langjährigen Manager der Band. Obendrein besprechen unsere beiden Death-Fanatiker Elvis und David die gesamte Chuck-Diskographie.

Abseits dieser Band haben wir aber auch noch eine Menge mehr zu bieten: Nightwish melden sich mit neuem Album zurück. Für manch einen die Überraschung: Das Ding macht ja richtig viel Bock! Jenny Bombeck hat das als Anlass genommen, um sich mit Marco Hietala zu unterhalten. Außerdem gibt es Interviews mit Rival Sons, Primal Fear, Eisregen sowie ein Blick auf die Cathedral-Diskographie aus der Sicht von Gitarrist Gaz. Viel Spaß mit dieser Ausgabe und rutscht gut ins neue Jahr. Am 1. Januar begrüßen wir euch dann mit unserem großen Jahresrückblick. Freut euch drauf!

Klickt aufs Cover, um alle Infos zum kostenlosen Download zu bekommen.

Primal Fears neues Album hat einen Namen

Juli 10th, 2011

Das neue Primal-Fear-Album wird auf den Titel “Unbreakable” hören. Die Aufnahmen haben am heutigen Tage begonnen. Außerdem gibt die Band bekannt, dass sie einen speziellen Auftritt bei den Metal Hammer Awards in Berlin während der “Popkomm” am 09.09.2011 im “Kesselhaus” spielen werden

Primal Fear – Tour Trailer online

September 23rd, 2010

Die Tour von Primal Fear ist im vollen Gange. Grund genug mal ein paar Grüße durchs Netz zu senden.

Hier der Trailer:

Bis Oktober werden Primal Fear noch quer durch Europa touren.

Quelle: Primal Fear

Henny Wolter gehört nicht länger zu Primal Fear

September 15th, 2010

Interview mit Mat Sinner (Primal Fear)Noch vor wenigen Wochen behauptete Mat Sinner im METAL-MIRROR-Interview, dass das aktuelle Line-Up stabil sei, nun kommt der Schock für alle Fans von Primal Fear: Henny Wolter, Gitarrist der Band, ist bereits seit sieben Wochen kein Bandmitglied mehr. Glaubt man den Worten des frisch Ausgestiegenen, so fühlte sich die Zusammenarbeit mit Primal Fear und auch Sinner nicht mehr richtig an, sodass es für ihn keine andere Lösung als den Bruch mit seinen Kollegen gab.

Primal Fear bestätigten die Nachricht zwar auf ihrer eigenen Webseite, wollten sich aber nicht weiter zu den Worten von Henny äußern. Ob es bereits Ersatz für Henny gibt, ist ebenfalls unbekannt. Henny selbst wird sich fortan um seine neue Band Nitrogods kümmern, deren Debüt Anfang 2011 erscheinen soll.

Quelle: Primal Fear

Interview: Primal Fear

August 2nd, 2010

Interview mit Mat Sinner (Primal Fear)

Schlaflos in Südamerika

Nach dem Release von „16.6.: Before The Devil Knows You‘re Dead“ gingen PRIMAL FEAR auf große Welttournee. Von ihrem Trip durch die Länder dieser Erde zeugt nun die brandneue DVD „16.6. – All Over The World“. Bandchef und Bassist Mat Sinner über die schönen und schlechten Erlebnisse auf Tour.

Interview: Dorian Gorr | Fotos: Frontiers

Mat, Primal Fear haben ihre zweite DVD veröffentlicht. Wann und wie entscheidet man sich dazu, dass es Zeit ist, eine weitere DVD zu veröffentlichen?
Man hört einfach auf die Stimme des Fans. Wenn sich die Stimmen mehren, die eine Live-DVD beziehungsweise eine Live-CD fordern, dann fängt man an, darüber nachzudenken. Wenn es dann die Möglichkeit gibt, ohnehin etwas auf Tour mitzuschneiden, dann macht man das.

Ihr habt euch letztlich für Auftritte aus der Schweiz und den USA entschieden. Waren das die einzigen mitgeschnittenen Konzerte?
Nein. Wir haben noch zwei weitere Auftritte mitgeschnitten, uns dann aber letztlich für die beiden besagten Konzerte entschieden, da die Band dort am authentischsten herüberkommt.

Wieviel muss bei einer DVD-Produktion im Endeffekt noch herumgeschustert werden?
Für mich als verantwortlicher Produzent ist das ein sehr viel größerer Berg Arbeit, den ich erklimmen muss, als bei einer Audioproduktion. Man sieht sich mit der Aufgabe konfrontiert, das Passende zusammenzusetzen. Man muss es vielen Leuten recht machen. Das ist ein Haufen Arbeit. Vor allem wenn man einen so hohen Anspruch an sich selbst hat und unbedingt möchte, dass das Endprodukt uns so repräsentiert, wie wir uns selbst sehen.

Wenn das so viel Arbeit für dich ist, warum gibst du diesen Job nicht an eine externe Person ab und machst das gleiche, was die anderen Primal-Fear-Mitglieder machen: Musik. Und nichts anderes.
Weil ich damit zu oft auf die Schnauze gefallen bin. Letztlich muss ich dann für etwas zahlen, womit ich im schlimmsten Falle nicht einmal zufrieden bin. Ich habe entgegen manch einer Meinung kein Problem damit, solche Dinge grundsätzlich aus der Hand zu geben. Meine eigenen Platten mischen beispielsweise oft andere Leute, weil ich zu dem Zeitpunkt immer schon viel zu lange im Studio bin. Da braucht man dann ein frisches Ohr. Aber bei der DVD ist das nicht so. Ich kenne die Jungs in meiner Band am besten. Ich weiß wie sich jeder von denen sehen möchte, wie sie sich selbst gefallen. Diesen Bonus hat eine externe Person nicht. Der macht das so, wie er es für richtig empfindet. Ich stecke da als Bandmitglied viel tiefer drin. Nur so kann ein Produkt entstehen, das mit so viel Liebe zum Detail überzeugt. Das wäre bei einem Außenstehenden niemals so geworden.

Wenn du sagst, dass du da schlechte Erfahrungen gemacht hast, beziehst du dich dann damit auf die erste Primal-Fear-DVD?
Nein, nein. Wir reden da zwar über das Engagement von externen Produzenten, aber das betrifft eher Sinner, wo es ein paar Mal in die Hose gegangen ist. Seitdem mache ich das alles selbst – zumindest solange die Jungs das gut finden und keine Verrisse in der Presse stehen.

Auf der DVD sehen wir Auftritte von der Tour zu eurem aktuellen Album „16.6.: Before The Devil Knows You‘re Dead“. Bei dieser Tour seid ihr ja tatsächlich beinahe überall gewesen. Von Japan bis Südamerika. Sind diese exotischeren Länder tatsächlich so toll, wie es oftmals behauptet wird?
Das kommt immer drauf an. Jedes Land hat seine guten und seine schlechten Seiten. Wenn ich in Brasilien unterhalb der Woche spiele, wo am nächsten Tag auch alle zur Arbeit müssen, dann ist das keine andere Stimmung, als wenn man hier unter der Woche ein Konzert gibt. Ich würde lügen, dass es von der Stimmung so sehr viel anders ist als bei unseren Auftritten in Deutschland. Aber natürlich ist es eine tolle Aufgabe und als Band kann man durchaus stolz darauf sein, wenn man da touren darf und da jeden Abend vor rund tausend Fans steht.

Und zu den negativen Seiten dieser Länder gehört vermutlich oft, dass das Equipment keinesfalls mit den hiesigen Standards in Konzerthallen zu vergleichen ist oder?
Ja, das stimmt. Da gibt es schon manchmal Momente, in denen man die Arschbacken zusammenkneifen muss. Da kann man nicht einfach ein Konzert absagen, nur weil man mit dem Equipment nicht zufrieden ist. Dort ist nicht alles Gold was glänzt. Die Soundanlagen sind im Durchschnitt etwas schlechter, aber ich spiele immer lieber ein Konzert mit nicht ganz so tollem Equipment als es abzusagen. Weil damit verärgert man lediglich die Fans, die zum Teil lange darauf gewartet haben, dass man endlich mal wieder vorbeischaut.

Südamerika ist doch auch ein beliebtes Urlaubsziel für viele. Lässt sich das Tourleben mit ein bisschen Urlaub vereinbaren, wenn man denn dann schon einmal in den entsprechenden Gegenden ist?
Ehrlich gesagt: Das ist immer das absolute Gegenteil von Urlaub. Die letzte Tour dort war eher die pure Folter. Wir waren einen Tag in Mexiko, dann direkt rüber nach Kolumbien, dann haben wir kurz Pause gemacht, sind sofort weiter nach Argentinien und schließlich nach Brasilien. Das war eine Woche, in der ich vielleicht einen Tag geschlafen habe. Die anderen Nächte haben wir auf Flughäfen und in Flugzeugen verbracht. Und deren Sicherheitsstandards sind auch nicht unbedingt so, wie man es hier gewohnt ist. Wer da ruhig schlafen kann, vor dem ziehe ich meinen Hut.

Aber wie gibt man denn dann am nächsten Abend wieder hundert Prozent für die Personen, die vor der Bühne stehen?
Das hängt in meinen Augen nur davon ab, wie man sich selbst als Band sieht und was man von sich selbst erwartet. Wenn man Musik als Lebensaufgabe betrachtet und es einfach liebt, auf der Bühne zu stehen, dann ist es auch möglich, dass man nach Tagen ohne Schlaf alles auf der Bühne geben kann.

Aber dann verzichtet man zumindest auf die anschließende Aftershow-Party oder?
Ja, manchmal ist man bei solch einem Trip tatsächlich so ausgelutscht, dass einem alles nur noch scheißegal ist. Da will man nichts mehr vom Buffet, sondern nur in irgendeine Ecke und seine Ruhe haben. Aber natürlich gehört zu so einer Tour auch der Spaß dabei. Es kann ja nicht immer alles so bierernst sein.

Während der Tour habt ihr auch viele neue Songs gespielt. Meine Empfindung war, dass diese sehr viel verhaltener vom Publikum aufgenommen wurden. Ist es eine kluge Wahl, direkt so viele neue Songs zu spielen, wenn das Album noch nicht allzu lange draußen ist?

Das habe ich ganz anders empfunden. Ich war positiv überrascht, wie die Leute auf die neuen Songs reagiert haben und wieviele die Texte bereits kannten. Für mich war da kein Unterschied zu den anderen Songs ersichtlich.

War denn die Setlist die ganze Tour über gleich?
Ja, das machen wir immer so. Wir fertigen vor der Tour eine Setlist an und diese spielen wir jeden Abend. Wenn wir zwischendurch merken, dass ein Song nicht so gut funktioniert, wie wir es dachten, dann wird er ausgetauscht. Das war bei der Tour aber nicht der Fall.

Ist so etwas denn nicht auch gefährlich? Da kommt doch zwangsläufig eine langweilende Routine auf.
Ganz im Gegenteil. Wir haben mehrere Konzerte gefilmt. Das Konzert, das wir zu Beginn in Atlanta spielten, war von der Qualität her viel geeigneter, wir entschieden uns trotzdem für den später stattgefundenen Schweiz-Auftritt, auch wenn er vom Bild etwas weniger geil war. Dafür war dort viel mehr Action. Wenn man lange unterwegs ist, stellt sich irgendwann die Lockerheit ein. Man ist nicht mehr nur darauf konzentriert alles richtig zu machen, sondern hat mehr Power, eben weil man routinierter an die Songs herangeht.

Das neue Album war das erste mit Magnus, eurem neuen Gitarristen. Dennoch sehen wir ihn nicht auf der DVD. Wieso nicht?
Er und seine Frau hatten ein zweijähriges Kind und bekamen zu dem Zeitpunkt dann auch noch Zwillinge. Also hopsten bei ihm drei sehr junge Kinder zuhause herum. Er bat uns darum, eine kurze Auszeit nehmen zu dürfen. Das war für uns kein Problem. Wir sind alle Menschen und kennen diese Situation, also haben wir uns um Ersatz bemüht. Mittlerweile ist Magnus aber wieder voll und ganz dabei.

www.primalfear.rocks.de

Elvenking mit neuem Album und auf Tour

Juli 29th, 2010

Bei den Italienern Elvenking steht die Veröffentlichung des neuen Albums “Red Silents Tide” schon fast vor der Tür. Die Arbeiten seien nun endgültig abgeschlossen und Releasedate ist für Spätsommer noch geplant.

Ein Kostprobe könnt ihr euch gratis hier runterladen. ( Es handelt sich hierbei um den kostenlosen AFM Sampler, über den wir bereits berichteten)

Außerdem wurde Elvenking als Support für Primal Fear bestätigt.

Hier die Tourdaten:

21.09.10 Di D-Aschaffenburg

22.09.10 Mi D – tba

23.09.10 Do D-Köln

24.09.10 Fr CH – tba

25.09.10 Sa IT-Bari – * Total Metal Fest

26.09.10 So IT-Roma

28.09.10 Di A-Wörgl

29.09.10 Mi D-Nürnberg

30.09.10 Do D-Osnabrück

01.10.10 Fr D-Burglengenfeld

02.10.10 Sa D-Bad Arolsen

Quelle: AFM

Trailer zum neuen Live-Album von Primal Fear online

Mai 13th, 2010

Am 4. Juni veröffentlicht die Band Primal Fear ihr neues Live-Album “Live In The USA”. 2 Wochen später wird noch eine separate Live-DVD mit dem Titel “All Over The World” in den Läden stehen. Es soll aber auch ein Kombi-Paket mit beiden Produkten geben, das allerdings streng limitiert sein wird.

Einen Trailer zur DVD gibt es bereits schon zu sehen:

Derzeit touren Primal Fear noch durch Nordamerika.

Quelle: Primal Fear

Primal Fear sagen Wacken ab

März 24th, 2010

Primal Fear 2009

Die deutschen Power-Metaller Primal Fear haben ihren Auftritt auf dem diesjährigen Wacken Open Air abgesagt. Der Grund seien wichtige private Verpflichtungen. Der Auftritt soll im nächsten Jahr nachgeholt werden.

Quelle: Primal Fear

Primal Fear: Soloalbum und DVD am Start

März 1st, 2010

Ralf Sheeper, Sänger von PRIMAL FEAR wird im Sommer in ein schwedisches Studio gehen, um sein bisher noch unbetiteltes Solo-Debüt einzuspielen. Dabei wird er Unterstützung von Drummer Uli Kusch bekommen.
Laut Herrn Sheeper gibt es bereits eine ansehbare Liste an prominenten Gastmusikern. Das Album soll ein “Killer-Konzept” und heavy Songs beinhalten. Der Release ist für Januar 2011 via Frontiers Records geplant.

PRIMAL FEAR basteln derweil an ihrer DVD “16.6 – All Over The World”, welche im Juni über Frontiers Records erscheinen soll. Die DVD wird Konzerte aus der Schweiz, Atlanta, Georgia und zusätzliches Material aus Japan, Kolumbien, Brasilien, Deutschland und Schweden von 2009 beinhalten.

Eine Europatour ist für Herbst 2010 angesetzt.

Quelle: Primal Fear