Posts Tagged ‘Re-Release’

EÏS – Re-Release von “Patina” und “Kainsmal”

Dezember 2nd, 2010

Interview mit Geist

Am 10.Januar werden die ersten beiden Alben der Band EÏS ( Ex-Geist) wieder erhältlich sein.

Bereits vor 2 Jahren kündigte die Band bereits an, die Alben zu bearbeiten. Nun kann man die CDs auf deren MySpace-Seite vorbestellen. Sowohl “Kainsmal” und “Patina” werden jeweils als Doppel-CD erscheinen. Diese beinhalten zum einen das Original enthalten, zum anderen auch eine komplett remasterte Version des jeweiligen Album.

Quelle: www.myspace.com/geistmetal

Primodorial veröffentlichen Re-Release

Mai 27th, 2010

Ab 2. Juli wird das Album “Spirit the Earth Aflame” von Primodorial wieder erhätlich sein. Bereits zehn Jahre ist es her, dass diese CD veröffentlicht wurde. Dazu wird es noch eine zweite Bonus CD geben.

Hier die Tracklist:

1. Spirit The Earth Aflame
2. Gods To The  Godless
3.  The Soul Must Sleep
4. The  Burning Season
5. Glorious  Dawn
6. The  Cruel Sea
7. Children Of The Harvest

Und Die Bonus CD:

 
1. The Darkest Flame
2.  In  Graciousness (live)
3. A Blacker Art (live)
4. Total  Destruction (BATHORY cover - live)
5.  Inside The Eye Of  Algond (ROTTING CHRIST cover -  live)
6. To Enter Pagan
7.  The Calling
8.  Among The Lazarae
9. Soul Must  Sleep (live)

Veröffentlicht wird das Album unter Metal Blade.

Quelle: Metal Blade

CD-Review: Suidakra – Emprise To Avalon (Re-Release)

Mai 3rd, 2010

Melodic Death Metal

SUIDAKRA
Emprise To Avalon
9 Songs (40:04) / erschienen bei Wacken Records

Suidakra darf man ruhigen Gewissens als eines der Urgesteine der hiesigen, vom Folk beeinflussten Melo-Death-Szene zählen. Bereits auf ihrem 2002 erschienenen, nun neu aufgelegten Album „Emprise To Avalon“ zeigt die Band, dass sie ihr Glück nicht nur im riffbetonten Heavy Metal sucht, sondern bereit ist, neue Küsten zu erkundschaften. Das Ergebnis sind neun keltisch angehauchte, von Sage und Mythos beeinflusste melodische Songs, die sich einen Brückenschlag zwischen aggressiven Shouts, mehrstimmigen Folk-Chören, Folk-Parts und Metal-Soli trauen. Das macht schon 2002 Laune, kann aber vor allem im Vergleich zu den heutigen Alben dieser Band nicht darüber hinwegtäuschen, dass Suidakras Konzept zum damaligen Zeitpunkt noch unausgegoren ist und in den Kinderschuhen steckt. Ein interessanter Wegweiser war es jedoch schon damals.
7 / 10 (Dorian Gorr)

CD-Review: Sodom – Agent Orange (Re-Release)

Mai 3rd, 2010

Thrash Metal

SODOM
Agent Orange
15 Songs (65:56) / erschienen bei
Steamhammer|SPV

Ist es eine Post-Insolvenz-Strategie von SPV, die Menschen mit Re-Releases zu beglücken? Keine Ahnung. Die Frage ist natürlich, ob es überhaupt einen Metaller gibt, der nicht mit diesem Thrash-Batzen aus dem Ruhrpott vertraut ist. „Agent Orange“ markiert einen entscheidenden Meilenstein in der Sodom-Karriere, der die Band dahin brachte, wo sie heute steht. Auf diesem Evergreen befinden sich unter anderem Live-Granaten wie „Ausgebombt“, „Agent Orange“ oder „Remember The Fallen“. Aber auch die restlichen Tracks gehen durch die Bank runter wie Öl. Für Sodom-Sammler gibt es zusätzlichen Kaufanreiz: Neben einer Bonus-Live-CD, die unter anderem die besagten Klassiker enthält, hat die Band auch ihre Version von Tanks „Don‘t Walk Away“ auf die Platte gebannt. Kurzum: Da hört man immer wieder gerne rein.
9 / 10 (Dorian Gorr)

CD-Review: Obscura – Retribution (Re-Release)

Mai 3rd, 2010

Progressive Death Metal

OBSCURA
Retribution
13 Songs (55:50) / erschienen bei Relapse

Nach dem unerwarteten, riesigen Erfolg von Obscuras jüngstem Album „Cosmogenesis“ wird nun das wenig beachtete Debüt-Album „Retribution“ von Relapse neu aufgelegt. Zwar wurde „Retribution“, abgesehen von Fronter Steffen Kummerer, in einem komplett anderen Line Up eingespielt und klingt auch hörbar anders als der Nachfolger, dennoch weiß das Debüt der Bayern durchaus zu gefallen. Vor allem Songs wie „Nothing“, die stark am die „Human“-Phase von Death erinnern, fesseln den Hörer an die Platte. Auch die als Bonus-Tracks enthaltenen Death-, Suffocation- und Morbid-Angel-Cover zeugen nicht nur von gutem Geschmack, sondern auch herrvorragendem Können an den Instrumenten. So macht der Re-Release von „Retribution“ durchweg Sinn und ermöglicht allen neueren Obscura Fans nun auch den Besitz des Erstlings.
7 / 10 (David Dankert)

CD-Review: Nazareth – Rampant (Re-Release)

Mai 3rd, 2010

Hard Rock

NAZARETH
Rampant
16 Songs (79:04) / erschienen bei Union Square

Album Nummer fünf steht in den Startlöchern und kann durch progressives Songwriting überzeugen. Gleich der Opener „Silver Dollar Forger“ zeigt, dass Nazareth zu diesem Zeitpunkt einen weiteren Schritt in Richtung des Rock-Olymps vollzogen haben. Die Band ist gereift und zeigt sich auf „Rampant“ deutlich erwachsener als noch auf ihrem Vorgängeralbum. Mit „Loved & Lost“ befindet sich auch eine Nazareth-typische Ballade auf dem Longplayer, die aber glücklicherweise noch nicht vor Kitsch trieft. Auch die Anzahl der Bonus-Tracks ist gewachsen. Ganze acht Tracks wurden als besonderes Schmankerl draufgepackt. Die Riff-treibenden Songs der Marke „Shangai‘d In Shanghai“ sorgen für gute Laune und können auch die jüngere Generation in ihren Bann ziehen.
9 / 10 (Jenny Bombeck)

CD-Review: Nazareth – Loud’n'Proud (Re-Release)

Mai 3rd, 2010

Hard Rock

NAZARETH
Loud‘n‘Proud
12 Songs (51:09) / erschienen bei Union Square

Nazareth fabrizieren auf diesem Re-Release lauten Rock der alten Schule und können auf „Loud‘n‘Proud“ auch mächtig stolz sein. Songs wie „Go Down Fighting“, „Teenage Nervous Breakdown“ und „This Flight Tonight“ machen auch noch heute einfach eine ganze Menge Spaß. Das vierte Album der schottischen Truppe ist einfach grandios und eine willkommene Abwechslung zu den schnulzigen Stücken der Band, für die sie heutzutage bekannt ist und abgefeiert wird. Als Bonus-Tracks gibt es vier zusätzliche BBC-Versionen. Das macht den Re-Release zwar nicht besonders fett, aber dennoch ist das Preis-Leistungs-Verhältnis in sich stimmig. Und Spaß machen die Songs allemal. Wer das Album noch nicht in seiner Sammlung stehen hat, sollte das schleunigst nachholen.
9 / 10 (Jenny Bombeck)

CD-Review: Nazareth – Hair Of The Dog (Re-Release)

Mai 3rd, 2010

Hard Rock

NAZARETH
Hair Of The Dog
16 Songs (78:22) / erschienen bei Union Square

„Hair Of The Dog“ ist schon ein recht ungewöhnlicher Titel für ein Album. Aber das hält die Scheibe nicht davon ab, zum Höhepunkt des musikalischen Schaffens in der Nazareth-Historie zu mutieren. Denn so herausragend wie der Titel, sind auch die Stücke. Sei es „Changing Times“, die Blues-Nummer „Whiskey Drinkin‘ Woman“ oder der fast zehnminütige Abschlusstrack „Please Don‘t Judas Me“: Alle Tracks bereiten auf ihre eigene Art und Weise nicht nur den Langzeit-Fans Freude, sondern auch neu hinzugewonnenen Hörern. Auch dieses Mal gibt es wieder eine satte Ladung Bonus-Stücke. Da bleibt kein Auge vor Freude trocken. Nazareth beweisen, dass sie auch heute noch zu den Großen zählen und in ihren jungen Jahren herrlich frisch abrocken konnten.
9 / 10 (Jenny Bombeck)

CD-Review: Mass – Swiss Connection

Mai 3rd, 2010

Heavy Metal

MASS
Swiss Connection
11 Songs (50:14) / erschienen bei
Steamhammer|SPV

Ein Jahr nach „Angel Power“ legten Mass nach. „Swiss Connection“ hat etwas an NWOBHM-Punk-Attitüde eingebüßt und auch die wirklichen Speed-Einflüsse sind zurückgegangen. Eher heavy als schnell, teilweise mit AC/DC-Riffs im Gepäck und diversen Blues-Rock-Solos dabei, versuchen Mass mit ihrem fünften Album einen Repräsentatenstatus für die damals noch frühe Szene Deutschlands zu erlangen. So überzeugend wie das Vorgängeralbum ist „Swiss Connection“ jedoch nicht mehr. Dafür gehen Mass zu viele Kompromisse ein. Schuster bleib bei deinen Leisten, sagt der Volksmund. Mass tun dies nicht. Sie versuchen sich an halbgaren Balladen („Fade Out“) und verhunzen den Ausstieg des Albums mit dem miserabel produzierten „Firebird“, das der Scheibe wohl eine gewisse epische Schlagseite verpassen sollte.
5 / 10 (Dorian Gorr)

CD-Review: Mass – Angel Power (Re-Release)

Mai 3rd, 2010

Heavy Metal

MASS
Angel Power
15 Songs (38:14) / erschienen bei
Steamhammer|SPV

Wer waren denn nochmal Mass? Zugegeben: Diese Band gehörte Ende der Siebziger und Anfang der Achtziger zu den allerersten Bands, die sich ernsthaft mit Heavy Metal befassten. Heute erinnern sich dennoch nur diejenigen an die Truppe, die damals ihre wilde Jugend zelebrierten. Das soll sich nun mit den Neuauflagen zwei ihrer Alben ändern. Auf „Angel Power“, ihrem vierten Album, das ursprünglich 1980 erschien, beweisen Mass, dass auch deutsche Bands sehr britisch klingen können. Irgendwo zwischen Speed Metal, Blues-Rock-Solos, KISS-Einflüssen und einer leicht punkigen Attitüde suchen Mass ihren eigenen Auswuchs des metallischen Wahnsinns. Dabei schreitet die Band zwar selbst für damalige Verhältnisse nicht übermäßig innovativ zu Werke, hat aber den ein oder anderen lässigen Riff-Rocker im Gepäck.
7 / 10 (Dorian Gorr)

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