Posts Tagged ‘Turisas’

Der Rückblick aufs Jahr 2011 – Jetzt kostenlos herunterladen

Januar 13th, 2012

Der Jahresrückblick 2011 von METAL MIRROR2011 war ein musikalisch tolles Jahr, das aber auch etliche Tragödien für Heavy-Metal-Fans bereit hielt. In unserem traditionellen Jahresrückblick haben wir auf die vergangenen zwölf Monate zurückgeschaut. Lest alles über die wichtigsten Ereignisse des Jahres und wie wir das Jahr mit zwölf tollen Ausgaben begleitet haben. Außerdem listet nicht nur das gesamte Team die Flops und Tops des Jahres auf, sondern auch einige Musiker, die wir um ihren Rückblick auf 2011 gebeten haben. Mit dabei sind Musiker von Sonata Arctica, Edguy, Alestorm, Asphyx, Turisas und Hatesphere.

Den Jahresrückblick könnt ihr HIER kostenlos herunterladen. Viel Spaß dabei!

Turisas: Neuer Videoclip

April 21st, 2011

Über die Website des finnischen Radio Rock kann man den neuen Turisas-Videoclip zu ‘Stand Up And Fight’ sehen.

Das Video entstand unter der Regie von Iain Sclater in der nordamerikanischen Wüste.

Titelstory: Die Apokalyptischen Reiter & Turisas – “Im Namen der Rebellion”

Februar 27th, 2011

Die Apokalyptischen Reiter

Im Namen der Rebellion

Schon vor sechs Jahren gingen DIE APOKALYPTISCHEN REITER mit TURISAS auf Tour. Das finnisch-deutsche Metal-Spektakel von damals wird in diesem Jahr wiederholt. Beide Bands haben neue Alben veröffentlicht und damit abermals bewiesen, dass sie keine Verfechter eines Szene-Gedankens sind. Im Doppelinterview sprechen Fuchs, Sänger der Apokalyptischen Reiter, und Turisas-Geiger Olli Vänskä über ihre neue Alben, die gemeinsame Tour und den musikalischen Wandel im Zuge einer Rebellion gegen die eigene Musik.

Text: Dorian Gorr
Fotos: Nuclear Blast & Century Media

Man schrieb das Jahr 2005. Auf einer gemeinsamen Tour machten zwei damals noch nicht überregional bekannte, aber aufstrebende Bands die Bundesrepublik Deutschland unsicher: Die Apokalyptischen Reiter begannen ihre musikalische Rebellion gegen das Schubladen-Denken; die finnischen Turisas waren betrunken, in Fell-Rüstungen gekleidet und froh, einmal außerhalb Finnlands spielen zu dürfen. Sechs Jahre nach dem damaligen Tour-Erfolg, der beiden Bands weitere Türe in der europäischen Metal-Szene öffnete, wird das Spektakel wiederholt. Die Apokalyptischen Reiter und Turisas gehen erneut gemeinsam auf Tour. Beide populärer denn je, beide mit neuen Alben im Gepäck. „Uns war es wichtig, dass wir eine Band dabei haben, mit der man nicht nur die Hütte füllen kann, sondern bei denen auch auf menschlicher Ebene alles stimmt. Wir verbringen vier Wochen in einem Nightliner, da ist es super, wenn man schon vorher weiß, dass man sich mit netten Jungs abgibt. Und genau das sind Turisas: Richtig nette Jungs, mit denen wir auch abseits der Bühne immer viel Spaß hatten“, weiß Reiter-Sänger Fuchs noch heute. Als „total unerfahren“ bezeichnet Turisas-Geiger Olli Vänskä die damalige, finnische Chaos-Truppe. „Das war die allererste Tour, die wir jemals gemacht haben. Das fühlte sich aufregend an. Für eine junge finnische Band war es spannend, nach Deutschland zu reisen und dort touren zu können. Man erzählte sich, wie billig das Bier dort sei. Egal wo man war, es gab immer genug zu trinken. Ich wette, ich hätte viele tolle Erinnerungen an diese Tour, wenn es denn noch Erinnerungen geben würde“, so der junge Geiger mit einem Lachen.
Im ersten Moment wirkt es wie ein kunterbuntes  Paket, das da gemeinsam durch Deutschland zieht. Doch auf den zweiten Blick haben Die Apokalyptischen Reiter und Turisas mehr Gemeinsamkeiten als man meint. Und überhaupt: Kann es ein musikalisch passendes Pendant zu den Reitern geben? Beide Bands vereint das Schwimmen gegen den Strom. Die Apokalyptischen Reiter führen seit jeher eine musikalische Rebellion gegen den Heavy Metal und vor allem gegen sich selbst. Kein Album, das wie das vorherige klingt. Die Band aus Thüringen scheint nie still zu stehen, keine Ruhe zu finden. „Moral & Wahnsinn“, so der Titel des neuen Albums, macht da keine Ausnahme, auch wenn diesmal ein wenig die ganz großen Ohrwürmer zu fehlen scheinen. Eine Rückkehr zum Death Metal der Anfangstage? Ausgeschlossen. Überhaupt: Der heisere Schreigesang von Fuchs steht schon seit Jahren nicht mehr im Vordergrund. Stattdessen: Klarer Gesang. Fuchs relativiert: „Unsere Demo ist mittlerweile 14 Jahre alt und selbst auf ihr befindet sich cleaner Gesang. Aber damals waren wir eine wütende Teenager-Band. Geschrei und Blastbeats haben uns als Ausdrucksformen vollkommen gereicht. Heute sind wir vielseitiger, vielleicht liegt das am Alter. Die Apokalyptischen Reiter sind nicht nur dazu da, um Wut abzulassen. Unsere Musik soll eher wie eine emotionale Reise wirken. Wir wollen das Innere nach außen kehren“, erklärt der Sänger.

AB IN DIE EINÖDE
Um sich so weit wie möglich auf die Musik zu konzentrieren, hat die Band auch für „Moral & Wahnsinn“ auf einen eigensinnigen Arbeitsschritt zurückgegriffen: Als es in die heiße Phase ging, verließen die Bandmitglieder die Zivilisation. Das Ziel: die Einöde. „Wir waren diesmal im Thüringer Schiefergebirge, in einem total verlassenen Tal, wo ein ehemaliges DDR-Kinderferienlager steht. Das hatte die optimalen Bedingungen für uns. Vorher war ich schon mit unserem Gitarristen in Frankreich, wo am Lagerfeuer die ersten Ideen entstanden“, berichtet Fuchs.
Einfach zwei Wochen auszubrechen und die Zivilisation hinter sich zu lassen, ganz und gar auf die Musik zu konzentrieren. Das klingt wie ein Luxus, den man sich nur erlauben kann, wenn man hauptberuflich Musik macht. Doch Fuchs widerspricht. „Das hat nichts mit Geld zu tun, nur mit Zeit. Man braucht ja nicht immer das Teuerste und Beste. Das versuchen wir bewusst zu vermeiden, weil einem dann alles abgenommen wird und das ist uninspirierend. Wir gehen ganz bewusst in verlassene Berghütten bei kaltem Wasser und Brot. Dort muss man sich bemühen und es kommen viel interessantere Sachen heraus. Aber so etwas kann auch eine Demo-Band machen. Die hat doch viel mehr Zeit als eine Profiband, um sich wirklich nur auf die Musik zu konzentrieren“, ist sich der Weltenbummler sicher.
Eine Woche Einöde als Inspirationsquelle. Die Abgeschiedenheit als Kompositionshilfe. Und vor allem die Natur als kreativer Helfer. „Ich bin davon überzeugt, dass Kunst nichts anderes ist, als das Nachahmen der Natur. Schöpferisch tätig sein“, so Fuchs. „Man lernt nach zwei Wochen in der Einöde wieder die kleinen Dinge der Zivilisation zu schätzen. Warmes Wasser oder ein eigenes Bett, das ist unschlagbar.“
Die Komfort-Einbuße nimmt die Band gerne in Kauf, wenn sie dafür im Gegenzug ihre Rebellion gegen die eigene Musikszene weiter vorantreiben kann. Sie sind keine Mit-dem-Strom-Schwimmer. Vor allem deswegen, weil sie behaupten, sie würden gar nicht gegen den Strom schwimmen, obwohl es seit Beginn zum Reiter-Konzept gehört, musikalische Konventionen zu durchbrechen. „Wir wollten nur schon immer über den Tellerrand blicken. Letztlich geht es bei den Reitern nur um Freiheit. Wir wünschen uns ein größeres Bewusstsein, darum geht es bei uns und unserer Musik.“ Der Komplexität des Begriffs Freiheit ist sich der Frontmann jedoch bewusst. „Absolute Freiheit gibt es nicht. Sobald zwei Menschen aufeinander hängen, ist Schluss damit. Die Frage ist nur, ob man das freiwillig tut oder ob es aufgezwungen ist. Sind die Regeln und Traditionen schon längst veraltet? Das sind die Fragen, die ich mir stelle. Warum sind die Dinge, wie sie sind und warum mache ich, was ich mache und wer bin ich eigentlich?“, so Fuchs nachdenklich. Auf seinen vielen Reisen durch die unterschiedlichsten Länder rund um den Globus hat er sich von den unterschiedlichsten Kulturen beeinflussen lassen. „Man taucht in andere Lebens- und Denkweisen ein. Und dann fängt man an zu zweifeln. Man merkt, dass es Gut und Böse gar nicht so gibt und versteht, dass man nicht ein einziges System auf alle Menschen übertragen kann, weil dafür die Menschen zu unterschiedlich sind und sich deren Mentalitäten aus ganz bestimmten Gründen entwickelt haben. Der Mensch muss sich an die Natur und seine Lebensumgebung anpassen. Natürlich können wir auch so weiter machen mit dem Kapitalismus und weiter versuchen, neue Märkte zu erschließen. Irgendwann sprechen dann alle Menschen die gleiche Sprache und essen den gleichen Scheiß. Aber wollen wir diese Entwicklung verfolgen?“, fragt Fuchs rhetorisch. Das Problem sieht er jedoch woanders: „Wir sind so starr im eigenen System verankert. Dieses Regelwerk ist das eigentliche Problem. Regeln sind nur solange gut, bis sie ihren Zweck erfüllt haben, danach sollte man die Veränderung anstreben. Unserer materialistischen Welt täte etwas Ruhe und Abstand vom ständigen Effizienz-Gedanken sehr gut. Es muss nicht immer schneller, höher und weiter gehen. Die Leute im australischen Busch, die leben auch so gut. Die brauchen keine Coca-Cola, um zufrieden zu leben. Solche Kulturen sollte man in Frieden lassen.“
Die Botschaft, die Die Apokalyptischen Reiter verbreiten, ist jedoch in den meisten Fällen eine positive. Und auch das unterscheidet sie von der Mehrheit der Metal-Bands, bei denen oft die negative Emotion überwiegt – sofern es überhaupt eine Aussage gibt. „Leider ist der meiste Metal heute ziemlich inhaltslos. Der Sänger ist meist der, der am lautesten schreien kann, nicht derjenige, der am meisten zu sagen hat. Unsere Songpalette reicht heute auch noch von sehr optimistisch bis depressiv, aber ich finde, dass die Welt mehr Lebensfreude verdient hat, nicht noch mehr schlechte Laune. Unsere Aussage ist nicht die Zerstörung, sondern das Erhalten“, meint der Sänger.
Und hier kreuzen sich Turisas und Die Apokalyptischen Reiter. Ihr Wunsch nach einer Rebellion gegen die eigene Musikszene vereint beide Bands, ihre positive und optimistische Grundeinstellung ebenfalls.

STEH AUF UND KÄMPFE!
„Stand Up And Fight“ heißt das neue Album von Turisas, eine klare Ansage, die so auch von den Reitern stammen könnte. Olli Vänskä erklärt den Titel: „Der Titeltrack ist zwar eingebunden in ein ganzes Story-Konzept, aber die Songs funktionieren auch einzeln. In dem Falle fordern wir den Hörer dazu auf, aufzustehen, sich für die Dinge einzusetzen, die wichtig für diese Welt sind. Es scheint so oft, dass wir nur unbeteiligte Augenzeugen des Lebens sind. Dabei haben wir oft die Fäden selbst in der Hand“, ist sich der Finne sicher. „Wir haben schon eine positive Botschaft, die wir verbreiten. Eben dieses ‚Steh auf und kämpfe‘-Feeling. Wir halten nichts von selbstverachtendem Nihilismus.“
Und auch von dem endlos bedienten Wikinger-Klischee haben sich Turisas losgelöst, wenn sie denn überhaupt jemals eine solche Band gewesen sind. Ansätze dieser Themen waren nur sehr latent auf dem 2004 erschienen Debüt „Battle Metal“ zu spüren. „Seitdem haben wir uns selbst mehr und mehr von dieser Szene entfernt“, behauptet auch Geiger Olli. „Heute fühlen wir uns in gar keiner Szene mehr zuhause.“ Statt Nordischer Mythologie erzählen Turisas heute lieber fiktive Geschichten. Bereits der Vorgänger „The Varangian Way“ (2007) erzählte die Geschichte einer Gruppe Nordmänner, die eine Reise nach Konstaninopel antritt. Mit „Stand Up And Fight“ wird die Geschichte lose weitergesponnen, ohne sich zu lange an Details aufzuhalten. Kein Wunder also, dass das neue Turisas-Album fast wie ein Soundtrack für einen Abenteuerfilm klingt.

KEIN ETIKETT BLEIBT HAFTEN
Auch musikalisch haben sich Turisas von einem Szenegedanken abgespalten, auch wenn ihr Schritt in Richtung Orchester nicht eine so deutliche Zäsur bedeutet, wie das in der Vergangenheit bei den Apokalyptischen Reitern der Fall war. Deren Wandel von einer etwas klischeelosen Death-Metal-Band zu einer Truppe, an der kein Etikett haften bleibt, hat vor allem viele Fans der ersten Stunde zurückgelassen, ihnen aber umso mehr neue Fans eingebracht. „Man darf sich für die Fans nicht zur Hure machen“, versichert Fuchs mit einem Blick auf die Schelte aus dem frühen Fan-Lager. „Natürlich ist einem das nicht egal, wenn man zwei Jahre an Musik arbeitet und die eigenen Fans dann sagen, dass das Mist ist. Aber wenn man sich deswegen anpasst, dann geht die Kunst verloren.“
Und dass die Band heute mehr Leute denn je erreicht, gibt ihnen in ihrem stetigen Wandel offensichtlich recht. Die bevorstehende Tour wird Die Apokalyptischen Reiter in große Hallen in ganz Deutschland (und darüber hinaus) führen. Mit dabei: der freundliche Wettbewerbsgedanke zwischen den Bands. Denn auch wenn sich Die Apokalyptischen Reiter und Turisas seit ihrer ersten gemeinsamen Tour angefreundet haben, möchten die Reiter jeden Abend klar machen, dass sie zurecht der Tour-Headliner sind. „Das ist die Aufgabe des Headliners. Wir müssen noch einmal einen draufsetzen können. Die Vorband kann bei diesen Support-Touren nur gewinnen, aber wir müssen uns jeden Abend aufs Neue beweisen“, meint der Sänger.
Nur in einem Punkt gibt sich die deutsche Band ihren finnischen Kollegen geschlagen: dem Alkoholkonsum. Die Backstage-Exzesse von Turisas sind spätestens seit ihrer DVD „A Finnish Summer With Turisas“ legendär. „Ich will da gar nicht mithalten können, das ist ihr Ding“, verrät Fuchs mit einem Lachen. „Wir versuchen uns immer die ersten zwei Wochen zurückzuhalten. Da kann man nicht jeden Abend sternhagelvoll sein, dann machst du das nicht lang.“
Turisas lassen es drauf ankommen…
www.reitermania.de
www.turisas.com

Das neue Turisas-Album im Stream

Februar 25th, 2011

Turisas präsentieren hier ihr neues Werk “Stand Up And Fight”.  Momentan befindet sich die Band noch auf Nordamerika-Tournee mit Cradle Of Filth und Nachtmystium. Direkt im Anschluss touren sie in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Die Apokalyptischen Reiter.

“Moral & Wahnsinn Tour 2011”:

24.03.2011 (D) Köln – Live Music Hall
25.03.2011 (D) Bremen – Aladin
26.03.2011 (D) Dresden – Alter Schlachthof
27.03.2011 (D) Nürnberg – Löwensaal
29.03.2011 (D) Stuttgart – LKA Longhorn
30.03.2011 (D) München – Backstage
31.03.2011 (A) Graz – PPC
01.04.2011 (A) Linz – Posthof
02.04.2011 (A) Vienna – Szene
03.04.2011 (HUN) Budapest – Wigwam
05.04.2011 (D) Würzburg – Posthalle
06.04.2011 (D) Herford – X
07.04.2011 (D) Oberhausen – Turbinenhalle
08.04.2011 (D) Darmstadt – Centralstation
09.04.2011 (D) Kaiserslautern – Kammgarn
10.04.2011 (CH) Pratteln – Z7
12.04.2011 (D) Memmingen – Kaminwerk
13.04.2011 (D) Hannover – Capitol
14.04.2011 (D) Kassel – Nachthallen
15.04.2011 (D) Berlin – Huxleys
16.04.2011 (D) Erfurt – Stadtgarten
17.04.2011 (D) Hamburg – Markthalle

Turisas: Trailer Online

Februar 24th, 2011

Am 25.02. erscheint das neue Album der Finnen Turisas. Einen Trailer zu “Stand Up And Fight” ist nun online:

www.centurymedia.com

Turisas beenden Aufnahmen an ihrem neuen Album

Oktober 27th, 2010

TurisasDer Schlachtzug der finnischen Battle-Metaller nimmt konkrete Gestalt an: Die Arbeiten am dritten Turisas-Album sind abgeschlossen. Von März bis September hatte sich die Band in dem Sound Supreme Studio verschanzt. Produzent der Platte war Sänger und Songwriter Mathias “Warlord” Nygård selbst. Eine weltweite Veröffentlichung ist für Anfang 2011 via Century Media Records geplant. Der Sänger kommentierte die Fertigstellung wie folgt:

„Nach einer 16monatigen Tourneepause und konzentrierter Arbeit am neuen Album bin ich froh allen mitteilen zu können, dass wir wirklich f-e-r-t-i-g mit dem Album sind! Der Arbeitsaufwand war enorm und bisweilen habe ich mir gewünscht, dass ich vorher schlauer gewesen wäre, eine Punkband gegründet und alles etwas einfacher gehalten hätte. Für wirkliche Weiterentwicklung muss man manchmal etwas weiter gehen und seine eigenen Limits austesten. Bisweilen muss man sich die ganz großen Dinge vornehmen, auch wenn man Angst hat darüber zu verzweifeln.”

Quelle: Century Media

Turisas im Studio

März 1st, 2010

Die finnischen Battle-Metaller TURISAS haben verkündet, dass man ab dem heutigen Tag das Studio betreten wird, um den Nachfolger zu “The Varangian Way” einzuspielen.Mit viel Glück erscheine die Platte noch in diesem Sommer.

Quelle: Turisas